Zwei Ver­an­stal­tun­gen des EBW in Bayreuth

Symbolbild Religion

Pfar­rer und Psy­cho­the­ra­peut Bern­hard Wolf refe­riert über das Thema
Heil wer­den durch Hand­auf­le­gung? – „Gei­sti­ges Hei­len“ als kirch­li­che Verantwortung
Diens­tag, 15.01.2013, um 19.00 Uhr im Evang. Gemein­de­haus, Klei­ner Saal, Richard Wag­ner Str. 24, Bayreuth
Ein­tritt 4,-€/ erm.3,-€

Immer mehr Men­schen – auch Chri­stin­nen und Chri­sten – suchen Hil­fe bei „gei­sti­gen Hei­lern“. Die­se legen Hän­de auf oder arbei­ten mit „Heil­en­er­gien“. Was ist davon zu halten?

Es ist nicht nur eine medi­zi­ni­sche Her­aus­for­de­rung. Ihr Anspruch, zu hei­len wie Jesus, for­dert auch die Kir­chen her­aus. Was bedeu­tet es für das kirch­li­che Han­deln heu­te, dass Jesus in sei­ner Zeit geheilt hat? Haben Chri­sten in der moder­nen Gesell­schaft einen Hei­lungs­auf­trag? Ist es „Zeit zu hei­len“, wie es in einem Grund­satz­do­ku­ment der Angli­ka­ni­schen Kir­che heißt?

Pfar­rerehe­paar Hans und Kath­rin Bay­er laden ein zu einem Semi­nar an vier Donnerstag-Abenden:
Beginn Don­ners­tag, 17.01.2013, um 18.00 Uhr im Gemein­de­raum der Stadt­kir­che, Kanz­lei­str. 9, Bayreuth
(Wei­te­re Ter­mi­ne: 31.01./ 07.02/ 21.02; Der erste Abend kann als „Schnup­pe­r­a­bend“ besucht werden)
Ein­tritt frei – Tel. Anmel­dung bis 11.01. unter 0921/ 5606810

Was glau­ben wir eigent­lich, wenn wir glau­ben? Kann ich an den Gott der Chri­sten glau­ben? Was ist „glau­ben“ über­haupt? Wel­che Inhal­te und For­men gibt es? Wie ver­trägt sich der Glau­be mit dem moder­nen Weltbild?

Unter dem Titel „Chri­sten­tum für Neu­gie­ri­ge und Zweif­ler“ star­tet eine neue Rei­he, in der die­se Fra­gen auf­ge­nom­men wer­den sol­len. Es geht um die Kern­aus­sa­gen des christ­li­chen Glau­bens und wie wir sie heu­te ver­ste­hen kön­nen. Die Rei­he rich­tet sich an Men­schen, die an christ­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen und Inhal­ten inter­es­siert sind, auch wenn sie dem christ­li­chen Glau­ben gegen­über skep­tisch sind.

Jeder Abend ist einem bestimm­ten The­ma gewid­met und wird von den bei­den Kurs­lei­tern so vor­be­rei­tet, dass genü­gend Raum für Aus­tausch bleibt.