MdL Edu­ard Nöth: Stei­gen­de För­der­mit­tel für die Arbeit der Sport­ver­ei­ne im Land­kreis Forchheim

Die Sport­ver­ei­ne im Land­kreis Forch­heim erhal­ten in die­sem Jahr höhe­re Zuschüs­se vom Frei­staat Bay­ern als im letz­ten Jahr . Wie jetzt der CSU – Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Edu­ard Nöth mit­teilt, steigt der in den Land­kreis flie­ßen­de staat­li­che För­der­be­trag von rund 146.000 Euro im Jah­re 2011auf 149.292,26 Euro in die­sem Jahr.. „Der Brei­ten­sport ist mehr als nur Hob­by. In den Ver­ei­nen wird wert­vol­le ehren­amt­li­che und pro­fes­sio­nel­le Arbeit geleis­tet, die wesent­lich zum Zusam­men­halt unse­rer Gesell­schaft bei­trägt“, beton­te der CSU – Abge­ord­ne­te Nöth.

Das Mit­glied im Aus­schuss für Jugend, Bil­dung und Sport des Baye­ri­schen Land­tags lobt hier­bei vor allem die hohe und erfolg­rei­che Inte­gra­ti­ons­ar­beit unse­rer Sport­ver­ei­ne. Nir­gend­wo gelin­ge, so der Abge­ord­ne­te, der Ein­be­zug jun­ger Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund in die Gesell­schaft bes­ser als im Sport. „Mög­lich wird der Anstieg der För­der­mit­tel durch die im März im Land­tag beschlos­se­ne Erhö­hung der Ver­eins­pau­scha­le um eine ¾ Mil­li­on Euro auf ins­ge­samt 18.650.000 Euro“, so der Abge­ord­ne­te. Gera­de in Zei­ten knap­per öffent­li­cher Haus­hal­te, in denen gro­ße Anstren­gun­gen zur Schul­den­til­gung unter­nom­men wer­den, sei ein Anstieg staat­li­cher För­der­gel­der alles ande­re als selbst­ver­ständ­lich, so der Landtagsabgeordnete.

„Es ist aber auch das Ver­dienst unse­rer Ver­ei­ne im Land­kreis Forch­heim. Denn stei­gen­de Mit­glie­der­zah­len, mehr Kin­der- und Jugend­ar­beit und die Aus­bil­dung von Übungs­lei­tern füh­ren zu höhe­ren Zuschüs­sen.“ So wei­sen im Land­kreis Forch­heim die der För­de­rung zugrun­de lie­gen­den und errech­ne­ten Mit­glie­der­ein­hei­ten mit 563.367 nach dem Land­kreis Bam­berg den zweit­höchs­ten Stand in Ober­fran­ken auf. Außer­dem freut sich das MdL Edu­ard Nöth dar­über, dass im Nach­trags­haus­halt 2012 zusätz­li­che Mit­tel für die Inves­ti­ti­ons­för­de­rung im Sport­stät­ten­bau zur Ver­fü­gung gestellt wer­den konn­ten. Dies füh­re zu einer schnel­le­ren Abfi­nan­zie­rung geneh­mig­ter Sportbauten.

Zusam­men­fas­send wer­te­te MdL Edu­ard Nöth jeden Euro, der in die Jugend- und Sport­för­de­rung ange­legt wird, als Zukunftsinvestition.