Leser­brief: „Forch­heim – Nord, Stadt­teil mit dem schlech­tes­ten Ruf II“

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Forch­hei­mer Woh­nungs­bau­un­ter­neh­men (GWS, Stadt Forch­heim, WVG, Woh­nungs­bau- und Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft, Joseph­stif­tung Bam­berg, WSG, gemein­sa­me Haus­meis­ter, ca.1800 Mie­ter) bau­en ein Gebäu­de für Ver­wal­tung und Gerät­schaf­ten auf dem west­li­chen Her­der­ge­län­de. Vor dem öst­li­chen Teil dem sozia­len Brenn­punkt der Stadt Forch­heim „Her­der­stra­ße“. Hier errich­tet die GWS 15 Wohn­ein­hei­ten mit För­der­gel­der im sozia­len Woh­nungs­bau. Selbst­ver­ständ­lich wird zeit­gleich der sozia­le Brenn­punkt Her­der – Hans–Watzlik – Jean–Paul Stra­ße, wie seit 2004 doku­men­tiert, geheilt (saniert).

Nach Fer­tig­stel­lung gilt für den sozia­len Brenn­punkt: „Da war doch mal ……“.
Vor­bild ist der sanier­te sog. „Nord­bahn­hof“ um die Ecke.
Der viel Geprie­se­ne und Gewinn für den Stadt­teil und sei­ne Bewoh­ner durch das Pro­gramm „Sozia­le Stadt Forch­heim Nord“ ist unser Anlie­gen und obers­tes Gebot.

Wir hei­len (sanie­ren) es dau­er­haft und zukunfts­si­cher zu einem ange­neh­men Wohn­ge­biet. Nur der Stra­ßen­na­me erin­nert noch an die unso­zia­le Ver­gan­gen­heit die für die Bür­ger vor­teil­haft umge­stal­tet wurde.

Der Hei­mat­pfle­ger hat­te 14.02.2012 alle Bür­ger gebe­ten bekann­te Lokal­his­to­rie auf­zu­schrei­ben, nun schreibt die Stadt selbst die größ­te Stadt­ge­schich­te über Forch­heim Nord.
Das gemein­sa­me Haus der Woh­nungs­wirt­schaft wird durch das Vor­zei­ge­pro­jekt „Hei­lung sozia­ler Brenn­punkt“ bay­ern­weit hohes Anse­hen erfahren.
Das ist unser Vor­schlag, wir wie­der­ho­len nur, was hier geplant war.

Mit freund­li­chen Grüßen
Otwin Schnei­der und wei­te­re Unterzeichner