Uni­ver­si­tät Bam­berg bie­tet neu­en Bache­lor­stu­di­en­gang “Soft­ware System Sci­ence” an

Fahr­plä­ne, Stö­rungs­fäl­le, Tarif­aus­künf­te – die Infor­ma­tio­nen, die Betrei­ber des öffent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehrs bereit stel­len müs­sen, um auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se ihrer Fahr­gä­ste ein­ge­hen zu kön­nen, sind viel­fäl­tig. Elek­tro­ni­sche Anzei­gen­ta­feln, Mul­ti­funk­ti­ons­dis­plays oder Fahr­gast­fern­se­her hel­fen dabei, die­se Infor­ma­tio­nen rund um die Uhr an die Kun­den wei­ter­zu­ge­ben und sind somit nicht nur ein wich­ti­ger Bestand­teil des Ser­vices, son­dern die tra­gen­de Basis eines rei­bungs­lo­sen Betriebs­ab­laufs. Ent­spre­chend hoch sind die Anfor­de­run­gen an die Soft­ware, die dafür sorgt, dass die unter­schied­li­chen Infor­ma­tio­nen auf den End­ge­rä­ten dar­ge­stellt wer­den: Sie muss unter­schied­li­chen Bedürf­nis­sen gerecht wer­den, zugleich aber auch höchst zuver­läs­sig funk­tio­nie­ren.

Wie sol­che gro­ßen, ver­netz­ten Soft­ware­sy­ste­me nicht nur im Bereich des öffent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehrs, son­dern auch im Haus­halt, bei der Arbeit oder in der Frei­zeit kon­zi­piert, ent­wickelt und erstellt wer­den, zeigt der neue Bache­lor­stu­di­en­gang Soft­ware Systems Sci­ence der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg. Er ist zulas­sungs­frei und auf sie­ben Seme­ster ange­legt. Das Stu­di­um kann zu den glei­chen Kon­di­tio­nen sowohl im Win­ter­se­me­ster als auch im Som­mer­se­me­ster auf­ge­nom­men wer­den.

Neben Kennt­nis­sen in ver­schie­de­nen Pro­gram­mier­spra­chen, der Pro­gramm­ana­ly­se, des Soft­ware­ent­wurfs und der Qua­li­täts­si­che­rung ler­nen die Stu­die­ren­den auch moder­ne Ver­fah­ren der Daten- und Inter­net­kom­mu­ni­ka­ti­on ken­nen und kön­nen Wis­sen über die Archi­tek­tur von IT-Land­schaf­ten welt­weit agie­ren­der Unter­neh­men erwer­ben. Umfang­rei­che Pro­jek­te und ein Stu­di­en­auf­ent­halt im Aus­land bzw. ein Prak­ti­kum in einem inter­na­tio­na­len Unter­neh­men run­den die Aus­bil­dung ab und ver­mit­teln viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen in unter­schied­li­chen Anwen­dungs­ge­bie­ten und Arbeits­fel­dern.

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