MdL Gud­run Bren­del-Fischer: “EU-Schulobst­pro­gramm wird im Frei­staat her­vor­ra­gend umge­setzt”

Das EU-Schulobst­pro­gramm wird im Frei­staat her­vor­ra­gend umge­setzt und die Daten lie­gen über den Erwar­tun­gen”, so CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer. Nach dem Start in 2010 mit 463 Schu­len, sind es jetzt1766. Allein in den Schul­amts­be­zir­ken Bay­reuth und Kulm­bach betei­li­gen sich 49 Schu­len am Schul­frucht­pro­gramm. Das sind 73 % aller Grund­schu­len. Damit erhal­ten 315.106 Kin­der 1 – 2 Obst- und Gemü­se­por­tio­nen pro Woche.

Gud­run Bren­del-Fischer, die im Land­wirt­schafts­aus­schuss unter ande­rem für Ernäh­rungs­the­men zustän­dig ist, betont, dass soweit mög­lich auf Regio­na­li­tät und Sai­so­na­li­tät geach­tet wird. Dies habe aber Gren­zen, denn Bana­nen sei­en halt ein­mal her­vor­ra­gend für die Schul­ver­pfle­gung geeig­net!

Erfolgs­mel­dun­gen von den Lehr­kräf­ten las­sen ver­lau­ten, dass die Kin­der nun mehr Obstar­ten ken­nen­ler­nen und essen und die­se Hal­tung in die Eltern­häu­ser tra­gen wür­den. „Ein Erfolgs­kri­te­ri­um ist“, so Gud­run Bren­del-Fischer „dass die Kin­der auf­ge­schnit­te­nes Obst mehr anneh­men als eine gan­ze Frucht“.

Finan­zi­ell wen­det der Frei­staat an Kofi­nan­zie­rungs­mit­teln über eine Mil­li­on Euro pro Jahr für das Schul­frucht­pro­gramm auf. Die glei­che Sum­me kommt von der Euro­päi­schen Uni­on dazu.

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