Neue Tra­fo­sta­ti­on in Effeltrich als Pro­jekt der inter­kom­mu­na­len Zusammenarbeit

Rudolf Wagner (2. v. re.), mit Vorstandsvorsitzenden Richard Malter (1. v. li.), Geschäftsführer der Stadtwerke Ebermannstadt, Jürgen Fiedler (2. v. li.), Landrat Reinhard Glauber (1. v. re.)

Rudolf Wag­ner (2. v. re.), mit Vor­stands­vor­sit­zen­den Richard Mal­ter (1. v. li.), Geschäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke Eber­mann­stadt, Jür­gen Fied­ler (2. v. li.), Land­rat Rein­hard Glau­ber (1. v. re.)

Die Stadt­wer­ke Eber­mann­stadt erstell­ten für die Elek­tra-Genos­sen­schaft Effeltrich eG eine Über­ga­be­sta­ti­on. Durch die Koope­ra­ti­on der bei­den regio­na­len Strom­ver­sor­ger konn­te das Vor­ha­ben ohne Ver­sor­gungs­un­ter­bre­chun­gen durch­ge­führt werden.

Als der Geschäfts­füh­ren­de Vor­stand der Elek­tra, Rudolf Wag­ner, mit den Pla­nun­gen einer neu­en Über­ga­be­sta­ti­on (dem Mit­tel­punkt der Strom­ver­sor­gung) an der Dr. Rühl-Stra­ße begann, hat er einen zuver­läs­si­gen Part­ner als Unter­stüt­zung für das Pro­jekt gesucht. Ver­trau­ens­voll wand­te er sich des­halb an ein loka­les Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men in der Nach­bar­schaft. Die Stadt­wer­ke Eber­mann­stadt erstell­ten für die Elek­tra Effeltrich ein tech­ni­sches Kon­zept, das auch in wirt­schaft­li­cher Hin­sicht über­zeug­te. Die Stadt­wer­ke Eber­mann­stadt haben auch die Pla­nung, Kon­zep­ti­on und Aus­füh­rung der Arbei­ten für die neue Über­ga­be­sta­ti­on über­nom­men. Inbe­grif­fen waren sämt­li­che Kabel­ar­bei­ten und alle tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen, sowie die neue Mit­tel­span­nungs- und Niederspannungsschaltanlage.

Nach­dem sämt­li­che Vor­be­spre­chun­gen und Pla­nun­gen abge­schlos­sen waren, wur­de das Pro­jekt inner­halb von nur zwei Wochen umge­setzt. Es waren sehr vie­le Kabel­ver­le­ge­ar­bei­ten not­wen­dig und es kam dabei weder zu Strom­ab­schal­tun­gen noch zu Strom­aus­fäl­len. Her­vor­ra­gend klapp­te auch die Zusam­men­ar­beit mit der Fir­ma Elek­tro Groß­kopf, die als ansäs­si­ge Elek­tro­in­stal­la­teur­fir­ma seit mehr als 30 Jah­ren die tech­ni­sche Betriebs­füh­rung der Elek­tra inne­hat. In enger Abstim­mung mit den Orts­an­säs­si­gen Fir­men Erd­bau Pfi­ster und Bau­un­ter­neh­mer Micha­el Hof­mann wur­den die Erd­ar­bei­ten und die Grün­dung der Sta­ti­on durch­ge­führt. Bei dem Gemein­schafts­pro­jekt pack­te auch der ehren­amt­li­che Vor­stands­vor­sit­zen­de der Elek­tra Genos­sen­schaft, Richard Mal­ter, tat­kräf­tig mit an. Er krem­pel­te am Wochen­en­de die Ärmel hoch und deck­te mit sei­nen eige­nen Leu­ten das Dach der neu­en Tra­fo­sta­ti­on selbst ein.

Nun wur­de die Über­ga­be­sta­ti­on offi­zi­ell ihrer Bestim­mung über­ge­ben. Vor­stands­vor­sit­zen­der Richard Mal­ter äußer­te sei­ne Zufrie­den­heit, dass das Vor­ha­ben ter­min­ge­recht, tech­nisch hoch­wer­tig und im Rah­men der geplan­ten Kosten ver­wirk­licht wer­den konn­te. Er bedank­te sich bei allen am Bau betei­lig­ten Fir­men. „Die Gesamt­ko­sten betru­gen ca. 250.000 €. Eine wich­ti­ge Inve­sti­ti­on für die näch­sten 30 – 40 Jah­re.“ so Wag­ner. Die Fir­men sind stolz auf die gute inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit für eine höchst­mög­li­che Ver­sor­gungs­si­cher­heit in Effeltrich.

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