MdL Oli­ver Jörg besuch­te die Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten Bam­berg

Karl Heinz Heydecke, Sabine Erben, MdL Heinrich Rudrof, Jacqueline Erben-Schmittfull, Susann Glatte, MdL Oliver Jörg, Jochen Eichhorn, Thomas Söder, Jürgen Hitzel

Karl Heinz Heydecke, Sabi­ne Erben, MdL Hein­rich Rudrof, Jac­que­line Erben-Schmitt­full, Susann Glat­te, MdL Oli­ver Jörg, Jochen Eich­horn, Tho­mas Söder, Jür­gen Hit­zel

Oli­ver Jörg, MdL – Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Hoch­schu­le, For­schung und Kul­tur, besuch­te, gemein­sam mit MdL Hein­rich Rudrof, im Rah­men sei­nes Bam­berg Auf­ent­halts auch die Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten Bam­berg – Pri­va­te Hoch­schu­le für Gesund­heit. Da die Hoch­schu­le in Bam­berg eine ein­ma­li­ge sowie sehr jun­ge Insti­tu­ti­on in Bay­ern ist, war es Oli­ver Jörg ein beson­de­res Anlie­gen die Ein­rich­tung zu besich­ti­gen und das Gespräch mit den Ver­ant­wort­li­chen zu suchen.

Zusam­men mit dem Abge­ord­ne­ten Rudrof wur­de er zunächst von Jac­que­line Erben-Schmitt­full, Geschäfts­füh­ren­der Vor­stand des Deut­schen Erwach­se­nen-Bil­dungs­werks und Geschäfts­füh­re­rin der Trä­ger­ge­sell­schaft der Hoch­schu­le, in der Berufs­fach­schu­le des DEB in der Dürr­wäch­ter Stra­ße 29 begrüßt. Dort ist unter ande­rem die Fach­rich­tung Phy­sio­the­ra­pie ange­sie­delt, die auch als Stu­di­en­gang an der Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten Bam­berg belegt wer­den kann. Der Aus­gangs­punkt des Besuchs wur­de gezielt aus­ge­wählt, um den Ver­gleich zwi­schen der Aus­bil­dung und dem Stu­di­um in die­sem Bereich auf­zu­zei­gen: „Die Aka­de­mi­sie­rung der Gesund­heits­be­ru­fe steckt noch in den Kin­der­schu­hen und wir wol­len die­se mit dem Aus­bau der Hoch­schu­le wei­ter vor­an­trei­ben“, so Jac­que­line Erben-Schmitt­full.

Nach der Besich­ti­gung der Theo­rie und Pra­xis­räu­me in der Berufs­fach­schu­le wur­den die bei­den Abge­ord­ne­ten in der Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten von den Dozen­ten sowie eini­gen Ver­tre­tern des DEB emp­fan­gen. Bei einem klei­nen Imbiss nut­zen sie die Gele­gen­heit zum gegen­sei­ti­gen Aus­tausch über das Hoch­schul­sy­stem und die Ent­wick­lung der bestehen­den sowie geplan­ten Stu­di­en­gän­ge.

Mit Beginn des Win­ter­se­me­sters 2010/11 hat die Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten in Bam­berg – Pri­va­te Hoch­schu­le für Gesund­heit ihren Betrieb in Bam­berg auf­ge­nom­men. Dort wer­den seit­dem Phy­sio­the­ra­peu­ten und Logo­pä­den in Voll- und Teil­zeit­stu­di­en­gän­gen aus­ge­bil­det. Wei­te­re Voll­zeit­stu­di­en­gän­ge wie „Gesund­heits­ma­nage­ment“, „Prä­ven­ti­ons- und Event­ma­nage­ment“ sowie „Kran­ken­haus- und Pra­xis­ma­nage­ment“ befin­den sich der­zeit in der Akkre­di­tie­rung und sol­len zum Win­ter­se­me­ster 2012/13 star­ten. Alle Stu­di­en­gän­ge schlie­ßen mit dem inter­na­tio­nal aner­kann­ten aka­de­mi­schen Abschluss „Bache­lor of Sci­ence (B. Sc.)“ ab. Das Deut­sche Erwach­se­nen-Bil­dungs­werk (DEB) mit Sitz in Bam­berg ist die Trä­ger­ge­sell­schaft der Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten. „Mit die­ser Ein­rich­tung“, so MdL Hein­rich Rudrof „könn­te der Hoch­schul­stand­ort Bam­berg eine wei­te­re Stär­kung erfah­ren.“

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