FC Ein­tracht Bam­berg: Nach­wuchs-Hoff­nung Juli­an Gres­sel kommt

Julian Gressel

Juli­an Gres­sel

Die Talent­schmie­de des FC Ein­tracht Bam­berg 2010 freut sich über einen wei­te­ren Neu­zu­gang: Der 18-jäh­ri­ge Juli­an Gres­sel hat für ein Jahr beim FCE unter­schrie­ben – mit einer Opti­on auf eine wei­te­re Sai­son. Gres­sel kommt wie der neue FCE-Trai­ner Petr Ska­ra­be­la vom Lan­des­li­gi­sten TSV Neustadt/​Aisch. Der Mit­tel­feld­ak­teur durch­lief die her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung bei der SpVgg Greu­ther Fürth und spiel­te dort in der A‑Ju­gend- Bun­des­li­ga. “Ich bin froh, dass mir der FC Ein­tracht die Chan­ce gibt, näch­stes Jahr Regio­nal­li­ga zu spie­len. Ich weiß, dass es nicht leicht wird, aber ich neh­me die Her­aus­for­de­rung ger­ne an”, gibt sich Gres­sel kämp­fe­risch.

“Der FCE hat ein sehr gutes Kon­zept für die näch­ste Sai­son, und ich bin froh, ein Teil der Mann­schaft zu wer­den. Ich bin über­zeugt, dass wir näch­stes Jahr eine erfolg­rei­che Sai­son spie­len wer­den”, wagt Gres­sel, der näch­stes Jahr sein Abitur in Fürth machen will, eine Pro­gno­se. Der neue FCE-Coach Petr Ska­ra­be­la und FCE-Vor­sit­zen­der Mathi­as Zeck beschei­ni­gen Juli­an Gres­sel unge­heu­res Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al. “Juli­an will nun sei­nen näch­sten Schritt wagen. Er ist nach Lukas Gört­ler und Chri­sto­pher Kett­ler der drit­te talen­tier­te Nach­wuch­spie­ler, der sich uns anschließt bezie­hungs­wei­se bei uns bleibt und den Sprung in die vier­te Liga schaf­fen will. Für uns ist dies der Beweis, dass der FCE wie­der eine sehr gute Adres­se für Talen­te ist”, betont Zeck. “Da es uns gelun­gen ist, die Ach­se mit erfah­re­nen Spie­lern zu hal­ten, kön­nen sich die jun­gen Spie­ler nun in Ruhe ent­wickeln. So sieht das erfolg­rei­che Kon­zept für die Zukunft des FCE aus!”, sagt Zeck wei­ter.

Der FC Ein­tracht 2010 hat sei­ne Pla­nun­gen mit der Ver­pflich­tung von Gres­sel noch nicht abge­schlos­sen. In den näch­sten Tagen will der Ver­ein zwei wei­te­re viel­ver­spre­chen­de Per­so­na­li­en unter Dach und Fach brin­gen.

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