SPD Kir­cheh­ren­bach: Bür­ger sol­len über Zukunft des Hal­len­ba­des entscheiden

Bei einer erwei­ter­ten Vor­stands­sit­zung der SPD-Kir­cheh­ren­bach tra­fen die Genos­sen zusam­men mit ihrer Bür­ger­mei­ste­rin Anja Geb­hardt wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen in eine erfolg­rei­che Zukunft Kirchehrenbachs.

Das 10jährige Grün­dungs­fest der SPD-Bür­ger­ge­mein­schaft wird am 02. August im Musik­heim statt­fin­den. Als Fest­red­ner hat sich auch der Nürn­ber­ger OB Ulrich Maly ange­kün­digt. Mit sei­nem Besuch in Kir­cheh­ren­bach wird die äußerst erfolg­rei­che Tätig­keit des Orts­ver­ei­nes in der kur­zen Zeit sei­nes Bestehens gewür­digt werden.

Zur Fra­ge über die Zukunft des Hal­len­ba­des bestand ein­hel­lig die Mei­nung, dass alle Bür­ger Kir­cheh­ren­bachs mit­ent­schei­den sol­len. Ein dies­be­züg­li­cher Antrag wird bereits in der kom­men­den Gemein­de­rats­sit­zung behan­delt wer­den. Die­se weit­rei­chen­de, unum­kehr­ba­re Ent­schei­dung darf nicht über die Köp­fe der Bür­ger hin­weg vom Gemein­de­rat mit einem Schnell­schluss beschlos­sen wer­den. Vor­her soll­ten noch die Kosten für eine Sanie­rung des Bades und die in Zukunft zu erwar­ten­den lau­fen­den Kosten ermit­telt wer­den und die Fix­ko­sten spür­bar sen­ken­de Alter­na­ti­ven könn­ten aus­ge­lo­tet wer­den. In den letz­ten 10 Jah­ren wur­de viel Geld und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Betrieb des Hal­len­ba­des inve­stiert. Des­halb for­dert die SPD-Bür­ger­ge­mein­schaft erst eine gründ­li­che Ana­ly­se und eine von der Gemein­de initi­ier­te Bür­ger­be­fra­gung, bevor über die Schlie­ßung des Bades ent­schie­den wird. Denk­bar wäre unter ande­rem ein Forum im Inter­net dies­be­züg­lich ein­zu­rich­ten. Das Vor­pre­schen einer Grup­pe in die­ser Fra­ge, das zu ein­sei­ti­gen Ergeb­nis­sen füh­ren kann, lehnt die SPD ab.

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