Bett­le­rin­nen-Duo erneut auf­ge­tre­ten – Warn­hin­weis

Vor­fäl­le auch im Aisch­grund

Die Poli­zei Mit­tel­fran­ken warnt vor zwei jun­gen Frau­en, die zum wie­der­hol­ten Male Trick­dieb­stäh­le began­gen haben. Der­zeit regi­striert die Mit­tel­frän­ki­sche Poli­zei der­zeit einen Anstieg sol­cher teil­wei­se aggres­siv vor­ge­hen­der Trick­be­trü­ge­rin­nen. Meist tre­ten hier­bei zwei jun­ge Frau­en Her­ren in den besten Jah­ren an beleb­ten Plät­zen gegen­über und bit­ten die­se um Spen­den für benach­tei­lig­te Men­schen.

Allein am ver­gan­ge­nen Sams­tag­vor­mit­tag (28.04.2012) gab es vier neue Fäl­le in Mit­tel­fran­ken:

In Wei­ßen­burg und Gun­zen­hau­sen, in Din­kels­bühl (Lkr. Ans­bach) sowie in Höchstadt a.d. Aisch tra­ten jeweils zwei Frau­en im
geschätz­ten Alter zwi­schen 20 und 30 Jah­ren rei­fe­ren Her­ren gegen­über und gaben vor für Hilfs­be­dürf­ti­ge zu sam­meln. Hier­bei führ­ten sie
jeweils eine Spen­den­li­ste mit. Nach­dem sich die hilfs­be­rei­ten Män­ner in die Listen ein­ge­tra­gen und ihren Obo­lus ent­rich­tet hat­ten, such­te dann eine der bei­den jun­gen Frau­en gezielt Kör­per­kon­takt, um sich für die Spen­den­be­reit­schaft “zu bedan­ken”.

Anschlie­ßend fehl­ten teil­wei­se hohe Geld­be­trä­ge in den Bör­sen. Allein in den vier geschil­der­ten Fäl­len erbeu­te­ten die Frau­en so
einen Betrag von fast 1.500 Euro. In allen vier Fäl­len hat­ten die Frau­en dunk­le lan­ge Haa­re und waren ca. 160 cm groß.

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