Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 20.04.12

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Dieb­stäh­le

Damen­rad gestoh­len

FORCH­HEIM. Am Frei­tag, zwi­schen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr, wur­de in der Ruhalm­stra­ße, vom Fahr­rad­ab­stell­platz einer Schu­le, ein schwar­zes Damen­rad der Mar­ke Her­cu­les, Typ Ibi­za, im Wert von ca. 100,- Euro gestoh­len.

Krei­sel­schwa­der weg

EGGOLS­HEIM, LKRS. FORCH­HEIM. Bis­lang unbe­kann­te Täter haben von einer Wie­se in der Wei­her­stra­ße einen dort abge­stell­ten Krei­sel­schwa­der der Mar­ke Fahr gestoh­len. Der Wert des land­wirt­schaft­li­chen Gerä­tes beträgt ca. 800,- Euro. Die Tat­zeit dürf­te zwi­schen Anfang März und Anfang April lie­gen.

FORCH­HEIM. An einem in der Kran­ken­haus­stra­ße abge­stell­ten VW wur­de am Diens­tag­vor­mit­tag das Gehäu­se eines Tür­grif­fes und eine Abdeck­kap­pe an der Stoß­stan­ge gestoh­len. Die Neu­an­schaf­fung der Tei­le dürf­te dem Geschä­dig­ten ca. 100,- Euro kosten.

Zeu­gen­hin­wei­se zu den vor­ge­nann­ten Fäl­len bit­te an die PI Forch­heim, Tel. 09191/7090–0

son­sti­ges

Mit Schrift­zü­gen ver­un­stal­tet

HAU­SEN, LKRS. FORCH­HEIM. Von Diens­tag auf Don­ners­tag besprüh­ten unbe­kann­te Schmier­fin­ken in der Kaim­stra­ße eine Feld­scheu­ne und eine Brücken­un­ter­füh­rung. Hier­bei ent­stand ein Scha­den von ca. 1500,- Euro. Zeu­gen­hin­wei­se bit­te an die PI Forch­heim, Tel. 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Eine 55jährige Frau wur­de am Don­ners­tag­früh in einem Dro­ge­rie­ge­schäft in der Bam­ber­ger Innen­stadt beim Dieb­stahl eines Make-up-Testers erwischt. Bei der Anzei­gen­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass die Frau bereits in der zurück­lie­gen­den Zeit meh­re­re Kos­me­tik­te­ster aus dem sel­ben Geschäft gestoh­len hat­te. Die Höhe des Gesamt­ent­wen­dungs­scha­dens ist der Poli­zei noch nicht bekannt.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Fiat zer­kratzt

BAM­BERG. Über das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de wur­de am Kuni­gun­den­damm ein roter Fiat Pan­da vom Tank­deck bis zum vor­de­ren Kot­flü­gel ver­mut­lich mit einem spit­zen Gegen­stand zer­kratzt. Der unbe­kann­te Täter hin­ter­ließ an dem Wagen einen Sach­scha­den von min­de­stens 1200 Euro.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Münch­ner Ring wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 16.30 Uhr und 16.40 Uhr, ein dort gepark­ter, sil­ber­far­be­ner Opel Meri­va im Heck­be­reich ange­fah­ren. Der noch unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher, bei dem es sich ver­mut­lich um den Fah­rer eines grau­en BMWs han­del­te, rich­te­te an dem Opel einen Sach­scha­den von min­de­stens 1000 Euro an.

Täter­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210.

BAM­BERG. Der Fah­rer eines schwar­zen Mer­ce­des fuhr am Don­ners­tag, 19.15 Uhr, mit dem Heck sei­nes Wagens gegen die Front eines blau­en Audi. Obwohl am Audi ein Sach­scha­den von 300 Euro ent­stan­den war, fuhr der Unfall­ver­ur­sa­cher ein­fach weg. Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­tet haben, wer­den gebe­ten sich mit der PI Bam­berg-Stadt in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. 12.000 Euro Sach­scha­den ent­stand bei einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag an der Kreu­zung Ber­li­ner Ring / Mem­mels­dor­fer Stra­ße ereig­net hat­te. Eine 31jährige Renault­fah­re­rin über­sah beim Links­ab­bie­gen den Ford eines 21jährigen aus dem Land­kreis. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nach dem Auf­prall nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den.

Son­sti­ges

Auto­fah­rer mit 1,84 Pro­mil­le aus dem Ver­kehr gezo­gen

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, 03.15 Uhr, wur­de ein Ford-Fah­rer von einer Poli­zei­strei­fe dabei beob­ach­tet ‚wie er die Obe­re König­stra­ße ent­ge­gen der Ein­bahn­stra­ße befah­ren woll­te. Bei der anschlie­ßen­den Ver­kehrs­kon­trol­le weh­te den Beam­ten eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Der 33jährige Mann aus dem Land­kreis brach­te es auf 1,84 Pro­mil­le, wes­halb zunächst eine Blut­ent­nah­me und anschlie­ßend die Sicher­stel­lung des Füh­rer­schei­nes fäl­lig waren. In die­sem Zusam­men­hang sucht die Poli­zei einen Geschä­dig­ten, weil am Wagen des Betrun­ke­nen an der Fahr­zeug­front ein fri­scher Unfall­scha­den fest­ge­stellt wer­den konn­te, der ver­mut­lich von einer ange­fah­re­nen Haus­mau­er her­rührt.

Wer­ber­trio als Betrü­ger ent­larvt

Drei Zeit­schrif­ten­wer­ber hat­ten sich am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag in der Bam­ber­ger Fuß­gän­ger­zo­ne die „fal­schen“ Kun­den aus­ge­sucht. Die Män­ner im Alter von 26 und 22 Jah­ren sowie ihre 23-jäh­ri­ge Beglei­te­rin spra­chen bei ihrem betrü­ge­ri­schen Wer­ben zwei Poli­zei­be­am­te an, die in zivil auf Fuß­strei­fe unter­wegs waren. Die bei­den soll­ten unter­schrift­lich zustim­men, dass Jugend­li­che bei ihnen zu einem spä­te­ren Zeit­punkt vor­bei­kom­men und dort Zeit­schrif­ten anbie­ten dür­fen. Bei der ver­meint­li­chen Unter­schrifts­lei­stung ver­deck­ten die Wer­ber das Schrift­stück so, dass der Abschluss eines 12-mona­ti­gen Zei­tungs­abon­ne­ments nicht zu lesen war. Selbst auf geziel­te Nach­fra­ge ver­nein­te die Wort­füh­re­rin einen mög­li­chen Ver­trags­ab­schluss. Als die Poli­zi­sten sich als sol­che zu erken­nen gaben, platz­te der ange­streb­te Deal. Anläss­lich der Ver­neh­mun­gen kam her­aus, dass das Trio bereits meh­re­re Mona­te orga­ni­siert für eine so genann­te Drücker­ko­lon­ne tätig ist und dar­über hin­aus kei­ne Steu­ern abge­führt wer­den. Sowohl die drei Per­so­nen als auch der gewer­be­trei­ben­de Orga­ni­sa­tor wer­den wegen Betrug und Steu­er­hin­ter­zie­hung ange­zeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

Rad­fah­rer stürz­te

LICH­TEN­EI­CHE. Zu einem Ver­kehrs­un­fall, der sich bereits am Mitt­woch, gegen 21.15 Uhr, ereig­ne­te, wird der Fah­rer, ca. 38 – 45 Jah­re, eines schwar­zen VW-Van gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310 in Ver­bin­dung zu setz­ten.

Ein 36-jäh­ri­gen Rad­fah­rer woll­te auf den Rad­weg die Stock­see­stra­ße über­que­ren. Auf­grund eines her­an­fah­ren­den VW-Van muss­te er stark abbrem­sen und stürz­te. An der Unfall­stel­le erklär­te der Rad­ler dem Auto­fah­rer gegen­über unver­letzt zu sein und bei­de setz­ten ihre Fahrt fort, ohne Per­so­na­li­en aus­zu­tau­schen. Wie sich jedoch im Nach­hin­ein her­aus­stell­te, erlitt er bei dem Sturz leich­te Ver­let­zun­gen.

Nicht auf­ge­passt

HIRSCHAID. Ein 46-jäh­ri­ger Vol­vo­fah­rer woll­te am Don­ners­tag­abend die Nürn­ber­ger Stra­ße in Rich­tung Vor­de­rer Gra­ben über­que­ren. Dabei über­sah eine vor­fahrts­be­rech­tig­te 41-jäh­ri­ge Ford­fah­re­rin. Der Blech­scha­den wird auf 7.000 Euro geschätzt.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Kir­chen­mau­er war im Weg

STRUL­LEN­DORF. Ver­mut­lich beim Wen­den stieß ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer am Diens­tag, zwi­schen 10.00 und 12.00 Uhr, gegen die Kir­chen­mau­er in der Lin­den­al­lee und flüch­te­te. Die Instand­set­zungs­ko­sten belau­fen sich auf min­de­stens 3.000 Euro.

Hin­wei­se zu dem Unfall­flüch­ti­gen erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310

Gleich­zei­tig Rück­wärts­gang ein­ge­legt

HIRSCHAID. Auf dem Nor­ma-Park­platz in der Nürn­ber­ger Stra­ße fuh­ren am Don­ners­tag, gegen 10.00 Uhr, zwei Kun­den mit ihren Fahr­zeu­gen gleich­zei­tig rück­wärts aus ihrer Park­lücke. Obwohl es zum Zusam­men­stoß kam, ent­fern­te sich ein Betei­lig­ter. Bei dem Unfall­flüch­ti­gen soll es sich um einen roten Pkw han­deln, besetzt mit einem älte­ren Ehe­paar. Er hin­ter­ließ einen Sach­scha­den von etwa 200 Euro.

Son­sti­ges

Ver­däch­ti­ger Alko­hol­ge­ruch

BISCH­BERG. In der Main­stra­ße kon­trol­lier­te am Don­ners­tag­abend eine Poli­zei­strei­fe einen 52-jäh­ri­ger Opel­fah­rer. Auf­grund sei­nes Alko­hol­ge­ru­ches wur­de ein Alko­hol­test durch­ge­führt, der einen Wert von 1,56 Pro­mil­le ergab. Der Auto­fah­rer muss­te zur Blut­ent­nah­me, sein Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt.

Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Unfall­fluch­ten

Wer hat den roten MAN auf der B 505 gese­hen?

B 505, HIRSCHAID, LKR. BAM­BERG Nach einem Unfall am frü­hen Don­ners­tag Mor­gen gg. 05.00 Uhr auf der B 505 zwi­schen Hirschaid und Pett­stadt wer­den neben einem roten MAN-Lkw auch Zeu­gen gesucht. Der Fah­rer die­ses Lkws war Rich­tung Bam­berg unter­wegs und scher­te im 3 spu­ri­gen Bereich zum Über­ho­len aus, kam dabei aller­dings zu weit nach links und kol­li­dier­te leicht mit einem ent­ge­gen­kom­men­den schwar­zen Sat­tel­zug aus Ber­lin. Ohne anzu­hal­ten fuhr der rote MAN aller­dings wei­ter. Zeu­gen, ins­be­son­de­re der über­hol­te Fahr­zeug­füh­rer, möch­ten sich mit der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–510 in Ver­bin­dung set­zen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Klei­ne Ursa­che mit gro­ßer Wir­kung

A 70, EBELS­BACH, LKR. HAß­BER­GE 7.000.- Euro Sach­scha­den waren die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls vom Don­ners­tag Nach­mit­tag auf der A 70 zwi­schen Elt­mann und Viereth auf­grund eines tech­ni­schen Defekts. Wegen eines geplatz­ten Rei­fens ver­lor ein 46 jäh­ri­ger Bam­ber­ger die Kon­trol­le über sei­nen Pkw und krach­te in die Mit­tel­leit­plan­ke. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se nie­mand.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Klei­ne Unfäl­le mit gro­ßer Wir­kung

A 73, STADT­GE­BIET FORCH­HEIM Zwei klei­ne­re Auf­fahr­un­fäl­le sorg­ten am Don­ners­tag Mor­gen auf der A 73 kurz nach Forch­heim-Süd in Rich­tung Nürn­berg doch für eini­ge Ver­zö­ge­run­gen. Zuerst fuhr eine 18 jäh­ri­ge Forch­hei­me­rin auf das Fahr­zeug eines 22 jäh­ri­gen Forch­hei­mers auf. Bei anschlie­ßen­den Brems­ma­nö­vern prall­te dann eine 20 jäh­ri­ge Prie­sen­dor­fe­rin gegen das Fahr­zeug einer 45 jäh­ri­gen Hal­lern­dor­fe­rin. Der Gesamt­scha­den der bei­den Unfäl­le wird auf über 10.000.- Euro geschätzt.

Son­sti­ges

„Des gabs ja noch nie…!“

A 73, EGGOLS­HEIM, LKR. FORCH­HEIM Ziem­lich unfle­xi­bel zeig­ten sich am Don­ners­tag Mit­tag über 200 Auto­fah­rer, die auf der A 73 in Rich­tung Nürn­berg unter­wegs waren und eine auf­grund einer Kon­troll­stel­le ange­ord­ne­ten Geschwin­dig­keits­be­gren­zung schlicht igno­rier­ten. Offen­sicht­lich nach dem frän­ki­schen Grund­satz „Des gabs ja noch nie!“ rasten sie durch den auf 60 km/​h auf­grund einer Lkw-Kon­troll­stel­le ver­lang­sam­ten Bereich und wur­den glatt foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten. Alle geblitz­ten Raser müs­sen mit einem Buß­geld­be­scheid mit Punk­ten rech­nen. Ins­ge­samt 44 Fah­rer wer­den zwi­schen einem und drei Mona­ten auf ihren Füh­rer­schein ver­zich­ten müs­sen. Mit unver­ant­wort­li­chen 152 km/​h wird der „Spit­zen­rei­ter“ nicht nur 3 Mona­te lau­fen, son­dern auch über 600.- Euro zah­len und 4 Punk­te in Flens­burg kas­sie­ren.

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