Bam­ber­ger Gärt­ne­rei­en sind nicht mehr zu über­se­hen

Erstes Hinweisschild ist übergeben: Der Geschäftsführer der Landesgartenschau Bamberg 2012 GmbH Harald Lang, Gärtner Sebastian Niedermeier und Projektleiterin Silke Klotzek

Erstes Hin­weis­schild ist über­ge­ben: Der Geschäfts­füh­rer der Lan­des­gar­ten­schau Bam­berg 2012 GmbH Harald Lang, Gärt­ner Seba­sti­an Nie­der­mei­er und Pro­jekt­lei­te­rin Sil­ke Klot­zek

Wer künf­tig durch die Gärt­ner­stadt spa­ziert, soll­te auf die klei­nen Schil­der mit dem grü­nen Strei­fen ach­ten, die an dem ein oder ande­ren Gärt­ner­haus hän­gen. Sie geben den Hin­weis dar­auf, dass man hier sei­nen Salat oder Spitz­wir­sing oder ande­re gärt­ne­ri­sche Pro­duk­te direkt frisch beim Gärt­ner kau­fen kann. Die Gärt­ner­schil­der sind ein Bestand­teil des neu kon­zi­pier­ten Rund­we­ges durch die Gärt­ner­stadt, der in Kür­ze offi­zi­ell eröff­net wird. Um das The­ma „Direkt­ver­mark­tung“ stär­ker in das öffent­li­che Bewusst­sein zu rücken, hat die Lan­des­gar­ten­schau Bam­berg 2012 GmbH allen Gärt­ne­rei­en der IG Bam­ber­ger Gärt­ner – auch den­je­ni­gen, die nicht ent­lang des Rund­we­ges ange­sie­delt sind – ange­bo­ten, Hin­weis­schil­der zu pro­du­zie­ren, die auf die Gärt­ne­rei­be­trie­be hin­wei­sen.

Von fast allen Gärt­ner ist die­ses Ange­bot dank­bar ange­nom­men wor­den, so auch von Seba­sti­an Nie­der­mei­er, der in der Mit­tel­stra­ße heu­te noch, wie auch sein Vater und Groß­va­ter, mit­ten im Welt­erbe im Voll­erwerb Gemü­se­an­bau betreibt. „Ich bin über­zeugt, dass das Inter­es­se bei den Bam­ber­ge­rin­nen und Bam­ber­gern an der Direkt­ver­mark­tung stei­gen wird“, beton­te Nie­der­mei­er bei der Schild­über­ga­be. Schließ­lich sei es etwas ganz beson­de­res, dass man mit­ten in einer Stadt von der Grö­ßen­ord­nung Bam­bergs fri­sches Gemü­se und ver­schie­den­ste Pflan­zen direkt beim Gärt­ner ein­kau­fen kön­ne.

Das Lay­out der Schil­der ent­spricht dem der Ste­len des künf­ti­gen Rund­we­ges, die Inhal­te hat Susan­ne Böh­mer erar­bei­tet, die auch die Gärt­ner-Por­traits für den Frän­ki­schen Tag geschrie­ben hat. Inzwi­schen haben alle Gärt­ne­rei­en ihr Schild erhal­ten – der Ein­kauf in der Gärt­ner­stadt kann also begin­nen! Nähe­re Infor­ma­tio­nen über die Direkt­ver­mark­tung erhal­ten Sie beim Zen­trum Welt­erbe Bam­berg www​.welt​erbe​.bam​berg​.de.

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