MdB Kör­ber: Ent­la­stung durch höhe­re Pend­ler­pau­scha­le not­wen­dig

Der Forch­hei­mer FDP-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Ver­kehrs­po­li­ti­ker Seba­sti­an Kör­ber hat zu Beginn der Oster­rei­se­zeit an der Bam­ber­ger Bava­ria Petrol Tank­stel­le Stel­lung zu den aktu­el­len Initia­ti­ven der schwarz-gel­ben Koali­ti­on zu Ben­zin­preis­brem­se und Wett­be­werbs­recht genom­men. Dabei mach­te sich der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te auch für eine Erhö­hung der Pend­ler­pau­scha­le stark.

„Die zwei Mil­li­ar­den Euro an Mehr­ein­nah­men bei der Mehr­wert­steu­er durch die hohen Sprit­prei­se muss Finanz-mini­ster Schäub­le mög­lichst rasch an die Pend­ler wei­ter­ge­ben. Ich kann mir einen Spiel­raum für fünf bis zehn Cent je Kilo­me­ter vor­stel­len“, so Kör­ber, der mit Päch­ter Wolf­gang Zeh und zahl­rei­chen Auto­fah­rern dis­ku­tier­te.

„Bei Sprit­prei­sen um die 1,70 Euro ist die Schmerz­gren­ze erreicht“, so Kör­ber. „Rei­se­zeit ist Preis­er­hö­hungs­zeit durch die Mine­ral­öl­kon­zer­ne; die Tank­stel­len­päch­ter sind zwar schuld­los, krie­gen aber den Frust der Auto­fah­rer voll ab.“

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