Hoch­ka­rä­ti­ge Pro­mi­nenz beim Bam­ber­ger Ball des Sports

Brose Baskets Präsident Norbert Sieben, Brose Baskets Business Club Präsident Michael Ehlers, Casey Jacobsen, Anton Gavel, Karsten Tadda, Patrik Kühnen, Christia Kinshofer, Dr. Stephan Galler, Stadtmarketing Geschäftsführer Klaus Stieringer

Bro­se Bas­kets Prä­si­dent Nor­bert Sie­ben, Bro­se Bas­kets Busi­ness Club Prä­si­dent Micha­el Ehlers, Casey Jacob­sen, Anton Gavel, Kar­sten Tad­da, Patrik Küh­nen, Chri­stia Kins­ho­fer, Dr. Ste­phan Gal­ler, Stadt­mar­ke­ting Geschäfts­füh­rer Klaus Stie­rin­ger

Ins­ge­samt ca. 250 Gäste, dar­un­ter auch Sport­pro­mi­nenz wie Chri­sta Kins­ho­fer und Char­ly Steeb sowie Unter­neh­mer, Füh­rungs­kräf­te und Ent­schei­der aus der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg, tra­fen sich am ver­gan­ge­nen Frei­tag in der ODDSET Sports Lounge zum Bam­ber­ger Ball des Sports.

Mit hoch­ka­rä­ti­ger Pro­mi­nenz, die sich zunächst auf dem roten Tep­pich der Pres­se zum Foto­ter­min stell­te und anschlie­ßend von den Gast­ge­bern Micha­el Ehlers und Klaus Stie­rin­ger begrüsst wur­den, stand ein Abend voll gepackt mit viel Tanz und Enter­tain­ment auf dem Pro­gramm. Vor allem die exzel­len­te musi­ka­li­sche Beglei­tung der Big Band der Uni­ver­si­tät Bam­berg sorg­te für eine vol­le Tanz­flä­che, auf der sich die ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin Chri­sta Kins­ho­fer pudel­wohl fühl­te: „Ich lie­be das Tan­zen. Der Rhyth­mus, die Bewe­gung, das mag ich ein­fach sehr“, sag­te die Mies­ba­che­rin, die den Ball gemein­sam mit Wolf­gang Graf zu Castell-Castell eröff­ne­te, für den es eine gro­ße Freu­de war beim Ball des Sports dabei zu sein. „Die Bro­se Bas­kets sind ein­fach ein wesent­li­cher Bestand­teil Fran­kens. Und bei dem Erfolg, den die Bro­se Bas­kets haben, muss man ein­fach dabei sein“, sag­te Wolf­gang Graf zu Castell-Castell.

Neben Chri­sta Kins­ho­fer waren auch Ex-Feld­hockey-Pro­fi Ste­fan Blö­cher sowie die Biath­le­ten Sabri­na Buch­holz und Chri­stoph Ste­phan auf dem Ball des Sports zu Gast. Bei­na­he schon Dau­er­gä­ste in Bam­berg: Carl-Uwe Steeb und Patrik Küh­nen, die Bam­berg und die Ste­chert Are­na bereits zum Davis Cup im Febru­ar besuch­ten. „Ein tol­ler Abend“, befand Davis Cup Team Chef Küh­nen, der sich an sei­nem Tisch – u.a. gemein­sam mit Bro­se Bas­kets-Pro­fi Anton Gavel – bestens auf­ge­ho­ben fühl­te: „Ich habe sehr net­te Gesprächs­part­ner an mei­nem Tisch und freue mich sehr, dass ich hier sein kann“, sag­te Küh­nen, der sich auch als ech­ter Bam­berg-Fan oute­te. „Ich habe nur gute Erin­ne­run­gen an die Stadt, auch wenn wir hier gegen Argen­ti­ni­en ver­lo­ren haben. Bam­berg ist eine sehr schö­ne Stadt und ich bin immer ger­ne hier“, so der gebür­ti­ge Saar­län­der, der 1991 und 1992 für Bam­berg in der Ten­nis Bun­des­li­ga an den Start ging.

Nicht feh­len durf­ten natür­lich die Pokal­hel­den der Bro­se Bas­kets. Bro­se Bas­kets Mana­ger Wolf­gang Heyder brach­te Team Kapi­tän Casey Jacob­sen, Anton Gavel und Kar­sten Tad­da mit zum Ball des Sports, wo sich die drei Bas­ket­bal­ler in schicker Abend­gar­de­ro­be prä­sen­tier­ten. Anders als beim Moto Nüt­zel Com­pa­ny Cup-Mot­to tags dar­auf, tausch­ten die Bro­se Bas­kets Spie­ler das Tri­kot gegen den Anzug und mach­ten dabei wahr­lich kei­ne schlech­te Figur. „Ich wur­de zum ersten Mal zu einem Ball ein­ge­la­den und da ist es für mich natür­lich sehr inter­es­sant zu sehen, was hier pas­siert. Eine sehr schö­ne Ver­an­stal­tung, auf der die Leu­te tan­zen und Spaß haben“, sag­te der 27jährige Slo­wa­ke in Dien­sten der Bro­se Bas­kets.

Für die Ver­an­stal­ter des Bro­se Bas­kets Busi­ness Clubs stand indes schon vor Beginn des Abends fest, dass der Ball des Sports, des­sen Erlös der Bam­ber­ger Kin­der­krebs­kli­nik zu Gute kommt, auch näch­stes Jahr wie­der statt­fin­den wird und damit zu einem festen Ter­min im Bam­ber­ger Ver­an­stal­tungs­ka­len­der wer­den soll.

Die Ver­an­stal­ter bedan­ken sich bei ihren Spon­so­ren, allen vor­an die Fürst­lich Castell’sche Bank, Stadt­mar­ke­ting Bam­berg, Deh­ner, Micha­el Ehlers Insti­tut, Motor Nüt­zel, Green Works und Ada­lis.

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