M‑net begrüßt Auf­stockung der Breit­band­för­de­rung in Bay­ern

Wich­ti­ges Signal für wei­te­re Inve­sti­tio­nen in glas­fa­ser­ba­sier­ten Breit­band­aus­bau

Der baye­ri­sche Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter M‑net (der auch Tei­le von Ober­fran­ken ver­sorgt, Anm. d. Red.) begrüßt die Eini­gung der baye­ri­schen Regie­rungs­ko­ali­ti­on zur Erwei­te­rung des bay­ern­wei­ten För­der­pro­gramms zum Breit­band­aus­bau. Nach der Eini­gung der Spit­zen­ver­tre­ter von CSU und FDP sol­len statt der bis­lang geplan­ten 20 Mio. Euro für Breit­band-Auto­bah­nen in struk­tur­schwa­chen Gebie­ten im Nach­trags­etat nun 100 Mio. Euro für den gesam­ten Frei­staat bereit­ge­stellt wer­den.

„Die Ent­schei­dung zur Auf­stockung der Breit­band­för­de­rung ist ein wich­ti­ges Signal für wei­te­re Inve­sti­tio­nen in moder­ne glas­fa­ser­ba­sier­te Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­ze“, erklärt Jens Prautzsch, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung von M‑net. Mit die­sem Beschluss unter­streicht die Poli­tik die Bedeu­tung von Breit­band­net­zen als eine der maß­geb­li­chen infra­struk­tu­rel­len Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che Stand­ort­ent­wick­lung. Mit der nun ver­ein­bar­ten Sum­me lässt sich ein flä­chen­wei­ter Breit­band­aus­bau zwar nicht rea­li­sie­ren, da hier­für deut­lich höhe­re Inve­sti­ti­ons­ko­sten von­nö­ten wären. „Mit einer sinn­vol­len Aus­ge­stal­tung der För­der­richt­li­ni­en kann mit die­sem För­der­pro­gramm den­noch vie­les bewegt wer­den“, so Prautzsch. „Zukunfts­si­che­ren und nach­hal­ti­gen Pro­jekt­an­sät­zen soll­te dabei ein beson­de­res Augen­merk gewid­met wer­den, da wir erst am Beginn der Epo­che der all­um­fas­sen­den Digi­ta­li­sie­rung ste­hen.“

Es liegt im Inter­es­se aller, dass mit­tel­fri­stig in ganz Bay­ern eine mög­lichst gleich­ar­ti­ge Breit­band­ver­sor­gung gewähr­lei­stet ist. Schließ­lich ist die Ver­füg­bar­keit von schnel­len Inter­net­an­bin­dun­gen nicht nur ein Stand­ort­kri­te­ri­um für die Wirt­schaft, sie ent­schei­det auch über die Attrak­ti­vi­tät des Wohn­or­tes. In länd­li­chen Gebie­ten ist die Bereit­stel­lung schnel­ler Inter­net­an­schlüs­se aber – ähn­lich wie bei ande­ren infra­struk­tu­rel­len Ver­sor­gungs­be­rei­chen wie Strom oder Was­ser – häu­fig nicht ohne öffent­li­che För­de­run­gen mög­lich.

M‑net inve­stiert bereits seit meh­re­ren Jah­ren nach­hal­tig in wei­ten Tei­len Bay­erns in den Breit­band­aus­bau. Allein bis zum Jah­res­en­de 2013 wird die M‑net gemein­sam mit Part­nern meh­re­re hun­dert Mil­lio­nen Euro inve­stie­ren. Die M‑net nimmt damit beim Breit­band­aus­bau bay­ern­weit, sowohl in urba­nen als auch länd­li­chen Regio­nen, eine füh­ren­de Rol­le ein.

Über M‑net:

Die M‑net Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons GmbH ver­sorgt gro­ße Tei­le Bay­erns sowie den Groß­raum Ulm mit zukunfts­si­che­rer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gie. M‑net bie­tet mit Internet‑, Daten- und fest­netz­ba­sier­ten Tele­fon­dien­sten über Mobil­funk bis hin zu kom­ple­xen Stand­ort­ver­net­zun­gen ein auf den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf von Geschäfts- und Pri­vat­kun­den zuge­schnit­te­nes Port­fo­lio. In den näch­sten Jah­ren inve­stiert das etwa 700 Mit­ar­bei­ter zäh­len­de Unter­neh­men meh­re­re 100 Mio. Euro in glas­fa­ser­ba­sier­te Breit­band­net­ze in Mün­chen, Augs­burg und Erlan­gen sowie wei­te­ren baye­ri­schen Städ­ten. Die 1996 gegrün­de­te M‑net zählt aktu­ell rund 230.000 Kun­den. Im Geschäfts­jahr 2010 wur­de ein Umsatz von 179,2 Mio. Euro erzielt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.m‑net.de

Schreibe einen Kommentar