Posi­ti­ve Reso­nanz auf Fern­seh­got­tes­dienst aus dem Dom

Baye­ri­sches Fern­se­hen über­trug am Sonn­tag live aus Bam­berg

Fernsehgottesdienst: Einzug in den Dom

Fern­seh­got­tes­dienst: Ein­zug in den Dom

(bbk) Der Fern­seh­got­tes­dienst des Baye­ri­schen Rund­funks aus dem Bam­ber­ger Dom hat gro­ße Zustim­mung bei den Zuschau­ern erfah­ren. Etwa 100 Anru­fen sei­en in den zwei Stun­den nach dem Got­tes­dienst von Zuschau­ern ein­ge­gan­gen. Die mei­sten bedank­ten sich für einen wür­de­vol­len und schön gestal­te­ten Got­tes­dienst, sag­te ein Mit­ar­bei­ter, der die Tele­fon­ge­sprä­che aus ganz Deutsch­land ent­ge­gen­nahm.

Der Baye­ri­sche Rund­funk nahm das 1000-jäh­ri­ge Wei­he­ju­bi­lä­um des Bam­ber­ger Doms in die­sem Jahr zum Anlass den Got­tes­dienst des drit­ten Fasten­sonn­tags live im Baye­ri­schen Fern­se­hen zu über­tra­gen. Erz­bi­schof Lud­wig Schick wies in sei­ner Pre­digt auf die Bedeu­tung der Kir­che hin, die den Glau­ben ent­zün­de und so das Leben schö­ner mache. Auch die Dom­tür­me, die wie Fin­ger Got­tes „dem Him­mel ent­ge­gen“ sich strecken mache deut­lich, „die Kir­che will die Men­schen zu Gott erhe­ben.“

Sechs Kame­ras fin­gen die Bil­der aus dem Bam­ber­ger Dom ein. Über 30 Mit­ar­bei­ter des BR sorg­ten in der 75-minü­ti­gen Live-Sen­dung aus Bam­berg, dass Bild und Ton in bester Qua­li­tät an den Fern­seh­ge­rä­ten in Bay­ern und dar­über hin­aus anka­men. Unmit­tel­bar vor Beginn des Got­tes­dien­stes war der Bam­ber­ger Dom den Zuschau­ern in einem kur­zen Film­bei­trag vor­ge­stellt wor­den.