Auto über­schlägt sich – 1 Toter, zwei Schwer­ver­letz­te bei Heroldsbach

Symbolbild Polizei

Bei einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall nahe Pop­pen­dorf, kam am Sonn­tag­mor­gen ein 22-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Forch­heim ums Leben. Zwei wei­te­re Auto­in­sas­sen wur­den schwer verletzt.

Der Peu­geot der drei jun­gen Män­ner, vom Typ 306, kam gegen 3.15 Uhr auf der Kreis­stra­ße FO13, zwi­schen Zeckern und Pop­pen­dorf, aus bis­lang nicht geklär­ten Grün­den, von der Fahr­bahn ab und über­schlug sich mehr­mals. Das Auto kam total demo­liert in einem angren­zen­den Acker zum Ste­hen. Für den 22-Jäh­ri­gen auf der Rück­sitz­bank hin­ter dem Bei­fah­rer, kam jede Hil­fe zu spät. Er wur­de im Auto ein­ge­klemmt und war sofort tot. Auch der 21-jäh­ri­ge Bei­fah­rer aus dem Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt muss­te von der alar­mier­ten Feu­er­wehr aus dem Fahr­zeug­wrack befreit wer­den. Er erlitt, eben­so wie der 21-jäh­ri­ge Fah­rer des Peu­geot aus dem Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt, schwe­re Ver­let­zun­gen. Der Ret­tungs­dienst trans­por­tier­te bei­de in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser. Die drei Män­ner in dem Peu­geot waren, zusam­men mit wei­te­ren fünf jun­gen Leu­ten in einem vor­aus­fah­ren­den Auto, auf dem Nach­hau­se­weg von einer Dis­ko. Ein Alko­test beim Peu­geot-Fah­rer ver­lief nega­tiv. Nach ers­ten Fest­stel­lun­gen waren alle drei Insas­sen angegurtet.

Zur Klä­rung des Unfall­her­gan­ges zog die Staats­an­walt­schaft Bam­berg einen Sach­ver­stän­di­gen hin­zu. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me durch die Forch­hei­mer Poli­zei war die Kreis­stra­ße für meh­re­re Stun­den gesperrt. Die ört­li­che Feu­er­wehr hat­te eine Umlei­tungs­stre­cke ein­ge­rich­tet. Der Scha­den an dem über 14 Jah­re alten Peu­geot beläuft sich auf geschätz­te 1.000 Euro.