Stu­di­en­kreis Forch­heim gibt mit kosten­lo­sem Lern­check Hil­fe zur Selbsthilfe

Halb­jah­res­zeug­nis­se füh­ren oft zu Streit in den Familien

Ein ent­täu­schen­des Halb­jah­res­zeug­nis, hier ein „Man­gel­haft“, dort ein wacke­li­ges „Ausreichend“—wie konn­te das pas­sie­ren? Resul­tiert die schlech­te Mathe-Note aus ver­schlepp­ten Lücken bei den Grund­re­chen­ar­ten oder hat der Eng­lisch-Fün­fer mit Gram­ma­tik-Schwä­chen zu tun? Das Nach­hil­fe-Insti­tut Stu­di­en­kreis in Forch­heim hilft Schü­lern und ihren Eltern jetzt, mit einem kosten­frei­en Lern­check Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden.

„Der Check gibt Auf­schluss dar­über, was einem Schü­ler in einem Fach oder einem Fach­be­reich die mei­sten Schwie­rig­kei­ten berei­tet. So bie­tet er Ansatz­punk­te zur Lösung des Pro­blems“, erklärt Stu­di­en­kreis-Lei­ter Arnd Fei­stel. „Manch­mal wird es genü­gen, regel­mä­ßi­ger Voka­beln zu ler­nen, ein ande­res Mal geht es wohl nicht ohne frem­de Hil­fe.“ Anmel­dun­gen zum Lern­check sind bis zum Tag der offe­nen Tür, am Frei­tag, 3. Febru­ar 2012 von 9–13 Uhr mög­lich. Nach dem Check lädt der Stu­di­en­kreis Schü­ler und Eltern zu einem Aus­wer­tungs­ge­spräch ein und gibt Tipps, wie das Schul­jah­res­ziel doch noch zu errei­chen ist.

Lern­checks gibt es für Schü­ler bis zur zehn­ten Klas­se für die Fächer Mathe­ma­tik, Deutsch, Eng­lisch, Fran­zö­sisch und Latein. „Sie sind Teil unse­res Lern­kon­zepts und geben unse­ren Nach­hil­fe­leh­rern Hin­wei­se dar­auf, wel­chen Lern­stand ein Schü­ler zu Beginn und wäh­rend der Nach­hil­fe erreicht hat“, erläu­tert Arnd Fei­stel und fügt hin­zu: „Nor­ma­ler­wei­se kom­men schlech­te Noten auf dem Halb­jah­res­zeug­nis nicht völ­lig über­ra­schend. Anzei­chen und Hin­wei­se gibt es schon viel frü­her.“ Ist es dann aber schwarz auf weiß und der erste „Schock“ ver­daut, lau­tet die Emp­feh­lung: mög­lichst ruhig und sach­lich mit dem Kind spre­chen und gemein­sam Lösun­gen fin­den. Dabei ist es wich­tig, die Zie­le für das zwei­te Schul­halb­jahr rea­li­stisch zu set­zen und dem Kind Mut zu machen. Posi­ti­ve Stär­kung durch Lob—auch für klei­ne Verbesserungen—ist wirk­sa­mer als Stra­fen oder Dro­hun­gen, wenn es ein­mal nicht so gut läuft.

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