Burk­hardt-Ret­tung: Erleich­te­rung und Opti­mis­mus im Bay­reu­ther Rathaus

Mit Erleich­te­rung und Opti­mis­mus reagiert Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Micha­el Hohl auf die jüng­sten posi­ti­ven Ent­wick­lun­gen beim ange­schla­ge­nen Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men Burk­hardt GmbH. Wie bereits berich­tet, wird die nie­der­län­disch-deut­sche Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Nim­bus den Unter­neh­mens­be­reich Maschi­nen­bau und Umform­tech­nik des Bay­reu­ther Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens über­neh­men. 93 Arbeits­plät­ze sind damit gesi­chert. Auch an einer Über­nah­me der Gie­ße­rei mit wei­te­ren 85 Beschäf­tig­ten ist Nim­bus interessiert.

Für die Stadt, so der OB, sei der Erhalt des Unter­neh­mens und die damit ver­bun­de­ne lang­fri­sti­ge Siche­rung mög­lichst vie­ler Arbeits­plät­ze von größ­ter Bedeu­tung. “Hier waren vie­le gute Gei­ster tätig. Gemein­sam konn­te ein­wich­ti­ger Zwi­schen­schritt erreicht wer­den.” Die Über­nah­me des Unter­neh­mens durch Nim­bus spre­che für die gute Grund­sub­stanz der Burk­hardt GmbH und die hohe Lei­stungs­be­reit­schaft sei­ner enga­gier­ten Mit­ar­bei­ter. Dr. Hohl dank­te in die­sem Zusam­men­hang vor allem dem Insol­venz­ver­wal­ter Dr. Ulrich Graf, der das Ver­fah­ren sehr umsich­tig führe.

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