Vor­trag im Bay­reu­ther Kunstmuseum

Am kom­men­den Sonn­tag, dem 22.1.2012, wird die Direk­to­rin der Kunst­samm­lun­gen Zwickau, Dr. Petra Lew­ey, im Kunst­mu­se­um Bay­reuth um 11 Uhr einen Vor­trag über das Muse­um – das 1916 gegrün­det wur­de – und den berühm­ten Sohn der Stadt Zwickau, der dort vor 130 Jah­ren gebo­ren wur­de – Max Pech­stein – halten.

Max Pech­stein. Ein Expres­sio­nist aus Zwickau

Als expres­sio­ni­sti­scher Künst­ler wur­de Max Pech­stein welt­be­rühmt. Sei­ne ersten künst­le­ri­schen Anre­gun­gen erhielt er in sei­ner Geburts­t­stadt Zwickau und in Dres­den, wo er in der KG “Brücke” an neu­en Ideen für den spon­ta­nen Aus­druck in der Kunst arbei­te­te. Mensch und Natur sowie Kunst und All­tag soll­ten unmit­tel­bar mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den, ein zen­tra­les Anlie­gen, das Pech­stein auf sei­ner Süd­see-Rei­se zu ver­wirk­li­chen hoff­te und zeit­le­bens in sei­nem Schaf­fen wei­ter ver­folg­te. Im Kunst­mu­se­um sei­ner Geburtstadt sind alle Werk­pha­sen des Künst­lers ver­tre­ten und bil­den einen Schwer­punkt in den außer­dem umfang­reich vor­han­de­nen Samm­lun­gen zur Male­rei, Gra­phik und Skulp­tur des 15. bis 21. Jahrhunderts.

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