MdL Gud­run Bren­del-Fischer erfreut über aktu­el­le Arbeitsmarktsituation

CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer nimmt die aktu­el­le Arbeits­markt­si­tua­ti­on sehr erfreut zur Kennt­nis, for­dert aller­dings mehr Ver­trau­en in die Res­sour­cen soge­nann­ter „älte­rer Arbeit­neh­mer“ und mehr pass­ge­naue Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te. „Nur so kann erreicht wer­den, dass ein höher­ge­setz­tes Ren­ten­ein­tritts­al­ter nicht zur Ren­ten­kür­zung ver­kommt“, sagt sie in ihrer Eigen­schaft als ober­frän­ki­sche Bot­schaf­te­rin der Initia­ti­ve ema50+. Über die­ses Ange­bot der Arbeits­ver­wal­tung kön­nen Arbeit­ge­ber bis zu einem Jahr 40 % Zuschuss für einen Beschäf­tig­ten erhal­ten. Dies sei einer­seits erfreu­lich und hilf­reich, das bewei­se die hohe Ver­mitt­lungs­quo­te. Gleich­zei­tig wer­de aber uner­freu­li­cher Wei­se der Ein­druck erweckt, dass mit der Ein­stel­lung eines älte­ren Arbeit­neh­mers ein Han­di­cap ver­bun­den sei.

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