Navi­ga­ti­ons­ge­rät lenk­te Auto in die Wiesent …

Symbolbild Polizei

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag hat sich wie­der ein­mal her­aus­ge­stellt, dass man auch den besten tech­ni­schen Hilfs­mit­teln nicht völ­lig blind ver­trau­en soll­te. Ein 55-Jäh­ri­ger Auto­fah­rer war auf dem Weg von Erlan­gen nach Forch­heim. Die dor­ti­ge Adres­se gab er in sein Navi­ga­ti­ons­ge­rät ein und folg­te ver­trau­ens­voll den Anwei­sun­gen der Ziel­füh­rung. Als sein Weg dann aber in der Fuch­sen­stra­ße über eine Stein­trep­pe führ­te, dürf­te er geahnt haben, dass der tech­ni­sche Weg­fin­der einen Feh­ler gemacht haben könn­te. Völ­lig klar war dies aber spä­te­stens, als er mit der vor­de­ren Hälf­te sei­nes Fahr­zeugs im dor­ti­gen Fluss zum Ste­hen kam. Das Auto muss­te von einem Abschlep­per aus der „Wie­sent“ gebor­gen wer­den. An der Stein­trep­pe und an sei­nem Auto ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 5000,- Euro.

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