vhs Bay­reuth: Vor­trag zu den Impres­sio­ni­sten

Von der ersten Impres­sio­ni­sten­schau 1874 in Paris bis heu­te ist die Begei­ste­rung für die­sen Mal­stil unge­bro­chen. Die Maler Monet, Renoir, Cezan­ne, Pis­s­ar­ro, Tou­lou­se-Lautrec, Degas und ande­re ent­deck­ten das Licht völ­lig neu, ent­wickel­ten inno­va­ti­ve Mal­tech­ni­ken und berei­cher­ten die bil­den­de Kunst mit ihren Por­träts und Land­schaf­ten. Ein Vor­trag der Volks­hoch­schu­le am Mitt­woch, 9. Novem­ber, um 20 Uhr, geht nicht nur auf die fran­zö­si­schen Ver­tre­ter der Impres­sio­ni­sten ein, son­dern blickt auch auf die deut­schen Impres­sio­ni­sten Corinth, Sle­vogt und Lie­ber­mann. Der Dia­vor­trag mit zahl­rei­chen Bil­dern dient zugleich als Ein­füh­rung für geplan­te Kunst­fahr­ten nach Wei­mar und Tübin­gen. Der Nürn­ber­ger Maler, Gale­rist und Kunst­päd­ago­ge Kle­mens Wutt­ke refe­riert im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums, Maxi­mi­li­an­stra­ße 33.

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