Feu­er zer­stört Bam­ber­ger Wohn­haus

Rund 120.000 Euro Sach­scha­den ent­stan­den am Don­ners­tag­nach­mit­tag beim Brand eines Wohn­hau­ses in Wil­den­sorg

Gegen 14.30 Uhr stell­te ein 45-jäh­ri­ger Haus­be­woh­ner das Feu­er im Dach­ge­schoss des frei­ste­hen­den Zwei­fa­mi­li­en­hau­ses in der Ste­gau­ra­cher Stra­ße fest. Der Mann unter­nahm zwar noch eige­ne Lösch­ver­su­che, konn­te aber ein Aus­brei­ten der Flam­men nicht mehr ver­hin­dern. Der Brand griff rasch auf den Dach­stuhl über, so dass der 45-Jäh­ri­ge ins Freie flüch­ten muss­te. Bei sei­nen Lösch­ver­su­chen zog er sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Der Ret­tungs­dienst trans­por­tier­te ihn vor­sorg­lich in ein Kran­ken­haus.

Da der 45-Jäh­ri­ge meh­re­re Schuss Jagd­mu­ni­ti­on berech­tigt in dem Haus gela­gert hat­te, gestal­te­te sich die Brand­be­kämp­fung anfangs schwie­rig. Die Bam­ber­ger Feu­er­wehr hat­te zwei Dreh­lei­tern im Ein­satz, die die rund 70 Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei bei der Brand­be­kämp­fung unter­stütz­ten. Wäh­rend der Lösch­ar­bei­ten waren die Orts­durch­fahrt sowie die Zufahrts­stra­ßen nach Wil­den­sorg rund zwei Stun­den gesperrt. Die Kri­po Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen am Brand­ort auf­ge­nom­men. Nach einer ersten Aus­kunft des Kri­mi­nal­dau­er­dien­stes ist die Ursa­che des Bran­des noch völ­lig unklar.

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