Bewer­bungs­frist für die Wahl zum Bay­reu­ther Jugend­par­la­ment wur­de ver­län­gert

Jugend­li­che zwi­schen 14 und 17 Jah­ren kön­nen bis zum 30. Novem­ber beim Stadt­ju­gend­amt ihre Kan­di­da­tur anmel­den

Die Bewer­bungs­frist für die Wahl zum Jugend­par­la­ment wur­de bis zum 30. Novem­ber ver­län­gert. Der Grund: Bis­her sind nur vier Bewer­bun­gen ein­ge­gan­gen – für zwölf Sit­ze im Jugend­par­la­ment. Ange­spro­chen sind alle Jugend­li­chen, die ihren Haupt­wohn­sitz im Stadt­ge­biet Bay­reuth haben, am (neu fest­ge­leg­ten) Wahl­tag, 18. Janu­ar 2012, das 14. Lebens­jahr voll­endet haben und noch nicht 18 Jah­re alt sind.

Die Bewer­bungs­un­ter­la­gen kön­nen auf der Inter­net­sei­te der Stadt Bay­reuth unter www​.bay​reuth​.de her­un­ter­ge­la­den oder direkt beim Stadt­ju­gend­amt im Rat­haus II, Dr.-Franz-Straße 6, aus­ge­füllt wer­den. Inter­es­sier­te Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber kön­nen sich über die Zusam­men­set­zung des der­zei­ti­gen Jugend­par­la­ments und sei­ne bis­he­ri­ge Arbeit auf des­sen Home­page unter www​.jupa​-bay​reuth​.de infor­mie­ren.

Um die Jugend­li­chen für eine Bewer­bung zu moti­vie­ren, hat­te sich das Stadt­ju­gend­amt mäch­tig ins Zeug gelegt: In den Jugend­treffs, Ver­ei­nen, Ver­bän­den und Schu­len wur­de aktiv gewor­ben, die aktu­el­len Jugend­par­la­men­ta­ri­er selbst sind in die Schu­len gegan­gen und haben sich für ihr Amt stark gemacht, sozia­le Netz­wer­ke wie Face­book wur­den für die Wer­bung genutzt und natür­lich auch die Inter­net­sei­ten der Stadt Bay­reuth und des Jugend­par­la­ments. Die­se Wer­be­ak­ti­vi­tä­ten will das Stadt­ju­gend­amt nun erwei­tern und ver­stär­ken, um noch mehr Jugend­li­che für poli­ti­sches Enga­ge­ment zu begei­stern.

Und auch Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Micha­el Hohl ruft Bay­reuths Jugend­li­che erneut auf, das Ange­bot der Stadt anzu­neh­men, sich als Kan­di­da­ten zu bewer­ben und beim Urnen­gang am 18. Janu­ar zur Wahl zu gehen: „Das Jugend­par­la­ment bie­tet die Mög­lich­keit, sich ver­ant­wor­tungs­be­wusst in poli­ti­sche Gre­mi­en ein­zu­brin­gen.” Und es ermög­li­che Bay­reuths Jugend, sich stär­ker mit dem ört­li­chen Lebens­um­feld zu iden­ti­fi­zie­ren, mit zu pla­nen und zu gestal­ten.

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