vhs Bay­reuth: Wenn der Gang unsi­cher wird

Im Rah­men einer gemein­sa­men Vor­trags­ver­an­stal­tung von Volks­hoch­schu­le und Arzt­fo­rum Bay­reuth refe­riert Dr. Ulrich Hof­stadt-van Oy am Don­ners­tag, 27. Okto­ber, um 20 Uhr, im Histo­ri­schen Sit­zungs­saal des Kunst­mu­se­ums, Maxi­mi­li­an­stra­ße 33, über „Gang­stö­run­gen im Alter – Ursa­chen und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten“. Mit zuneh­men­dem Alter lei­den immer mehr Men­schen an einer Gang­stö­rung, von den über 85-Jäh­ri­gen betrifft das sogar bis zu 80 Pro­zent. Gang­stö­run­gen füh­ren zu einer Ein­schrän­kung der Mobi­li­tät und Lebens­qua­li­tät, es kann zu Stür­zen mit schwe­ren Ver­let­zun­gen kom­men. Die Betrof­fe­nen haben Angst vor dem Gehen, zie­hen sich aus dem sozia­len Leben zurück oder müs­sen umfas­send betreut wer­den. Gang­stö­run­gen im Alter sind meist durch meh­re­re Fak­to­ren bedingt und stel­len den behan­deln­den Arzt vor dia­gno­sti­sche und the­ra­peu­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen.

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