Stu­di­en­be­ginn – Vor­sicht vor Immo­bi­li­en­be­trü­gern

Skru­pel­los inse­rie­ren drei­ste Betrü­ger unse­riö­se Woh­nungs­an­ge­bo­te und trü­ben so den Stu­di­en­be­ginn vie­ler Stu­den­ten in den Hoch­schul­stand­or­ten

Den dop­pel­ten Abitur­jahr­gang und den damit ver­bun­de­nen Woh­nungs­man­gel für Stu­di­en­an­fän­gern in den Uni­ver­si­täts­städ­ten ver­su­chen sich die Betrü­ger zu Nut­ze zu machen. Unse­riö­se Anbie­ter ver­spre­chen oft­mals den Schlüs­sel zur Besich­ti­gung des neu­en begehr­ten Wohn­raums per Post zuzu­schicken. Dafür müss­ten die Inter­es­sen­ten per Money Gram oder Western Uni­on zuvor Geld über­wei­sen. Die Grün­de, war­um der Ver­mie­ter nicht per­sön­lich erschei­nen kann, sind viel­fäl­tig. Angeb­li­che Zer­ti­fi­ka­te sol­len die Glaub­wür­dig­keit des ver­meint­li­chen Ver­mie­ters beschei­ni­gen.

Die­sem betrü­ge­ri­schen Lock­ruf wider­stan­den bereits meh­re­re Stu­den­ten und ver­stän­dig­ten rich­ti­ger­wei­se die Poli­zei.

Ihre Poli­zei rät:

  • Hän­de weg von Woh­nun­gen, bei denen Sie – ohne vor­he­ri­ge Besich­ti­gung – in Vor­lei­stung tre­ten müs­sen, um spä­ter den Schlüs­sel zuge­sandt zu bekom­men.
  • Ban­ken und Spar­kas­sen haben spe­zi­el­le Ange­bo­te zur Hin­ter­le­gung der Kau­ti­on.
  • Scheu­en Sie sich nicht, bei dubio­sen Ange­bo­ten bei Ihrer Poli­zei nach­zu­fra­gen.

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