Pilot­pro­jekt zur ober­frän­ki­schen Was­ser­ver­sor­gung geneh­migt

Wie Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer erfreut mit­teilt, hat das Baye­ri­sche Umwelt­mi­ni­ste­ri­um das Pilot­pro­jekt „Struk­tur­gut­ach­ten für inter­kom­mu­na­le Was­ser­ver­sor­gungs­maß­nah­men in der Nörd­li­chen Fran­ken­alb“ mit den bean­trag­ten Gesamt­mit­teln in Höhe von 187.000 € für den geplan­ten Zeit­raum von 2011 bis August 2013 geneh­migt. Die Abge­ord­ne­te hat­te sich im Vor­feld sehr für den Erhalt der klein­räu­mi­gen baye­ri­schen Was­ser­ver­sor­gung in ihrem Bereich ein­ge­setzt: „Ziel ist es, die Res­sour­cen- und Ver­sor­gungs­si­cher­heit der Was­ser­ver­tei­lung nach­hal­tig sicher­zu­stel­len“, betont Bren­del-Fischer.

In die­sem Pilot­pro­jekt soll des­halb für eine Grup­pe von 20 klei­nen und mitt­le­ren Was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men in der nörd­li­chen Fran­ken­alb auf­ge­zeigt wer­den, wel­che geeig­ne­ten For­men der inter­kom­mu­na­len Zusam­men­ar­beit unter recht­li­chen, tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Gesichts­punk­ten emp­foh­len wer­den kön­nen, um eine öko­lo­gisch und öko­no­misch sinn­vol­le und effi­zi­en­te Struk­tur zu schaf­fen, ohne die bewähr­te baye­ri­sche Klein­räu­mig­keit in der Was­ser­ver­sor­gung auf­zu­ge­ben. Feder­füh­rung für die­ses Pro­jekt hat das Was­ser­wirt­schafts­amt in Hof. Noch in die­sem Jahr wird mit der Auf­stel­lung der wis­sen­schaft­lich-theo­re­ti­schen Grund­la­gen begon­nen.

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