Frei­wil­li­ger Wehr­dienst: Daten­über­mitt­lung kann wider­spro­chen wer­den

Mel­de­be­hör­de über­mit­telt Daten an das Bun­des­amt für Wehr­ver­wal­tung

Zum 1. Juli die­ses Jah­res ist die all­ge­mei­ne Wehr­pflicht aus­ge­setzt und in einen frei­wil­li­gen Wehr­dienst über­ge­lei­tet wor­den. Frau­en und Män­ner, die Deut­sche im Sin­ne des Grund­ge­set­zes sind, kön­nen sich ver­pflich­ten, frei­wil­lig Wehr­dienst zu lei­sten. Damit das Bun­des­amt für Wehr­ver­wal­tung die Mög­lich­keit hat, über den frei­wil­li­gen Wehr­dienst zu infor­mie­ren, über­mit­telt die Mel­de­be­hör­de jähr­lich zum 31. März Fami­li­en­na­men, Vor­na­men und gegen­wär­ti­ge Anschrift von Per­so­nen deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit, die im näch­sten Jahr voll­jäh­rig wer­den.

Betrof­fe­ne haben das Recht, der Daten­über­mitt­lung zu wider­spre­chen. Der Wider­spruch ist an kei­ne Vor­aus­set­zung gebun­den und braucht nicht begrün­det zu wer­den. Er kann schrift­lich beim Ein­woh­ner- und Wahl­amt der Stadt Bay­reuth, Neu­es Rat­haus, Luit­pold­platz 13, 95444 Bay­reuth, ein­ge­legt wer­den.

Falls der Daten­über­mitt­lung nicht wider­spro­chen wur­de, wer­den die frag­li­chen Daten wei­ter­ge­ge­ben.

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