Inten­si­ver Per­spek­tiv­wech­sel – MdB Sil­ber­horn zu “Akti­on Rol­len­tausch” im ASB-Wohn­heim

Thomas Silberhorn beim Rollentausch

Tho­mas Sil­ber­horn beim Rol­len­tausch

So selbst­stän­dig wie mög­lich und mit soviel Hil­fe wie nötig: Das heißt für die Grup­pe Gelb im Wohn­heim des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des z.B. auch, gemein­sam Mahl­zei­ten zuzu­be­rei­ten. Tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung erhielt die Grup­pe von Men­schen mit gei­sti­ger und/​oder kör­per­li­cher Behin­de­rung von MdB Tho­mas Sil­ber­horn (CSU). Der Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­te wech­sel­te vor­über­ge­hend den Arbeits­platz und leg­te als Betreu­ungs­kraft in Forch­heim mit Hand an.

Hin­ter­grund ist die Akti­on „Rol­len­tausch“, bei der Ent­schei­dungs­trä­ger und Öffent­lich­keit für die Bedeu­tung sozia­ler Arbeit sen­si­bi­li­siert wer­den sol­len. Die Bedürf­nis­se der betreu­ten Men­schen und auch der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sol­len durch direk­tes Erle­ben ken­nen­ge­lernt wer­den.

„Der Per­spek­tiv­wech­sel ist unge­mein inten­siv“, sag­te MdB Sil­ber­horn über sei­nen Arbeits­be­such. Bei der Ver­sor­gung von Alten, Kran­ken und Behin­der­ten sei mensch­li­che Zuwen­dung min­de­stens so wich­tig wie die fach­li­che Betreu­ung. „Der Dienst am Men­schen ver­dient eine höhe­re Wert­schät­zung“, so der Abge­ord­ne­te.

Die­se Aus­sa­ge unter­stri­chen auch ASB-Geschäfts­füh­rer Wolf­gang Caps und Heim­lei­ter Chri­sti­an Car­tus, auf deren Ein­la­dung der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te das Wohn­heim besuch­te. „Men­schen mit Behin­de­run­gen sol­len so nor­mal leben kön­nen wie mög­lich und dazu jede Hil­fe bekom­men, die sie brau­chen.“ In der abschlie­ßen­den Gesprächs­run­de wur­den aktu­el­le sozi­al­po­li­ti­sche The­men dis­ku­tiert und die Anlie­gen des ASB erör­tert.

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