Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 10.10.2011

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Über­mut nach Kirch­weih

Leu­ten­bach. Ver­mut­lich nach dem Kirch­weih­be­such am Sonn­tag­abend in Leu­ten­bach mach­ten sich unbe­kann­te Täter in Rich­tung Dietz­hof und wei­ter bis Schlaifhau­sen auf den Weg. Hier­bei ris­sen sie ins­ge­samt 50 Leit­pfo­sten, teil­wei­se mit Beton­sockel, sowie ein Bus­hal­te­stel­len­schild her­aus. Ins­ge­samt dürf­te ein Gesamt­scha­den in Höhe von etwa 1200 Euro ange­rich­tet wor­den sein. Wer hat am Sonn­tag­abend etwas beob­ach­tet? Zeu­gen­mel­dun­gen bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Zum zwei­ten Mal Rei­fen zer­sto­chen

Eber­mann­stadt. Zum wie­der­hol­ten Mal zer­stach ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in den letz­ten Wochen den Hin­ter­rei­fen an einem VW-Trans­por­ter, wel­cher in der Alt­wei­her­stra­ße abge­stellt war. Ins­ge­samt ent­stand ein Scha­den in Höhe von etwa 200 Euro. Wer hat etwas Ver­däch­ti­ges gese­hen? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Ehe­paar ver­läuft sich im Wald – Mann schwer ver­letzt

Wei­lers­bach. Am Sonn­tag­abend kam es zu einem Such­ein­satz, bei dem Ein­satz­kräf­te der Poli­zei Eber­mann­stadt und Forch­heim, sowie meh­re­re Not­ärz­te und die Berg­wacht Forch­heim, unter­wegs waren. Gegen 21 Uhr wur­de der Dienst­stel­le mit­ge­teilt, dass ein Ehe­paar im Alter von 42 und 45 Jah­ren im Wald­ge­biet zwi­schen Rei­fen­berg und Ret­tern die Ori­en­tie­rung ver­lor und der Mann mit dem Fuß umge­knickt sei. Die groß ange­leg­te Suche brach­te kur­ze Zeit spä­ter den Erfolg und der Ver­letz­te konn­te durch die Berg­wacht gebor­gen wer­den. Er erlitt eine Sprung­ge­lenks­frak­tur und wur­de mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ver­bracht.

Ver­kehrs­kon­trol­le mit Laser­mes­sung

Wie­sent­tal. Eine Kon­trol­le an der Bun­des­stra­ße bei Streit­berg führ­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt am Sonn­tag­mit­tag durch. Ins­ge­samt durch­fuh­ren 12 Ver­kehrs­teil­neh­mer die Mess­stel­le zu schnell. Der Spit­zen­rei­ter war hier mit 73 km/​h bei erlaub­ten „50“ unter­wegs. Außer­dem hat­te es ein Fahr­zeug­füh­rer nicht geschafft sich anzu­gur­ten, was mit 30 Euro Ver­war­nungs­geld geahn­det wur­de.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Dieb­stahls­de­lik­te

FORCH­HEIM. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de wur­den von einer in der Hafen­stra­ße abge­stell­ten Sat­tel­zug­ma­schi­ne 2 Strom­ver­bin­dungs­ka­bel zu des­sen Sat­tel­auf­lie­ger ent­wen­det. Die­se hat­ten einen Wert von ca. 300,- Euro. Hin­wei­se bit­te an die PI Forch­heim, Tel. 09191/7090–0.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Auf dem Park­deck des Kli­ni­kum Forch­heim wur­de am Sonn­tag zwi­schen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr ein gepark­ter blau­er Audi A3 ange­fah­ren. Das Fahr­zeug wur­de ver­mut­lich von einem ande­ren ein- oder aus­par­ken­den Fahr­zeug an der Stoß­stan­ge hin­ten links beschä­digt. Gesamtsach­scha­den ca. 400,- Euro. Wer Hin­wei­se zum Ver­ur­sa­cher des Unfal­les geben kann, mel­det sich bit­te bei der PI Forch­heim, Tel. 09191/7090–0.

Son­sti­ges

KUN­REUTH, Lkrs. FORCH­HEIM. Ver­gan­ge­nes Wochen­en­de, von Frei­tag auf Sams­tag, dran­gen ein oder meh­re­re Täter in einen Roh­bau in der Wirts­lei­te ein. Dort zer­stör­ten sie alle im Kel­ler­ge­schoss bereits ein­ge­bau­ten Unter­putz­steck­do­sen. Wei­ter­hin wur­de der Bau­zaun im Außen­be­reich des Grund­stückes mit Haken­kreu­ze beschmiert. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 1000,- Euro. Die PI Forch­heim bit­tet um Hin­wei­se unter der Tel. 09191/7090–0.

FORCH­HEIM. Von Sams­tag auf Sonn­tag wur­den in der Mozart­stra­ße zwei gepark­te Pkws beschä­digt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter schlug ver­mut­lich mit einem stump­fen Gegen­stand eine Del­le in die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines gepark­ten Ford. Bei einem BMW ging der Täter noch rabia­ter vor und schlug die kom­plet­te Heck­schei­be ein. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 1800,- Euro. Hin­wei­se bit­te an die PI Forch­heim, Tel. 09191/7090–0.

HAU­SEN,. Lkrs. FORCH­HEIM. Sonn­tag­nacht wur­de in Hau­sen ein 16jähriger Moped­fah­rer kon­trol­liert. Hier­bei stell­te sich her­aus, dass die­ser noch gar kei­nen Füh­rer­schein besitzt. Der Jugend­li­che wird jetzt wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis ange­zeigt und muss die anste­hen­de Fahr­prü­fung wohl erst ein­mal ver­schie­ben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Sach­be­schä­di­gun­gen

Gegen Blin­ker getre­ten

BAM­BERG. Gegen den Blin­ker eines in der Weißenburgstraße/​Birkengraben abge­stell­tes Wohn­mo­bil trat in der Zeit vom 06. bis 09.10.11 ein Unbe­kann­ter und hin­ter­ließ Scha­den in Höhe von ca. 200 Euro.

Unfall­fluch­ten

Wer hat Unfall­flucht beob­ach­tet?

BAM­BERG. Ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer stieß von Sams­tag, 14 Uhr bis Sonn­tag, 16 Uhr, gegen einen in der Moos­stra­ße gepark­ten Hyun­dai. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher und hin­ter­ließ Scha­den in Höhe von ca. 300 Euro.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Vor­fahrt miss­ach­tet

BAM­BERG. Eine Fiat-Fah­re­rin miss­ach­te­te am Sams­tag­nach­mit­tag an der Kreu­zung Dr.-Robert-Pfleger-Straße/Dürrseestraße die Vor­fahrt eines von rechts kom­men­den, die Dürr­see­stra­ße in Rich­tung Laub­an­ger fah­ren­den Opel-Fah­rers und es krach­te im Kreu­zungs­be­reich. Durch die Wucht des Ansto­ßes wur­de der Opel noch gegen einen ord­nungs­ge­mäß an der Kreu­zung in der Dr.-Robert-Pfleger-Straße war­ten­den Citro­en geschleu­dert. Alle drei nicht mehr fahr­be­rei­ten Fahr­zeu­ge, an denen ein geschätz­te Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 14000 Euro ent­stand, muss­ten abge­schleppt wer­den. Bei dem Unfall wur­de zum Glück nie­mand ver­letzt.

Son­sti­ges

Moun­tain­bi­ker mit Dro­gen fest­ge­nom­men

BAM­BERG. Einen guten Rie­cher bewie­sen Beam­te der Zivi­len Ein­satz­grup­pe der Bam­ber­ger Poli­zei am Frei­tag­abend bei der Kon­trol­le eines Rad­fah­rers. Der jun­ge Rad­ler hat­te meh­re­re Betäu­bungs­mit­tel ein­stecken.

Die Zivil­be­am­ten kon­trol­lier­ten den 24-jäh­ri­gen, sport­li­chen Rad­fah­rer in der Pödel­dor­fer Stra­ße und fan­den bei ihm zunächst einen Joint, Mari­hua­na und einen Brocken Hasch. Bei der anschlie­ßen­den Woh­nungs­durch­su­chung ent­deck­ten die Poli­zi­sten außer­dem wei­te­res Rausch­gift in gerin­ger Men­ge. Der Moun­tain­bi­ker muss sich nun wegen meh­re­rer Ver­stö­ße nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Sach­be­schä­di­gun­gen

Außen­spie­gel beschä­digt

HALL­STADT. Sams­tag­nacht beschä­dig­ten Unbe­kann­te den rech­ten Außen­spie­gel eines in der Bahn­hof­stra­ße gepark­ten Ford Fie­sta. Die Repa­ra­tur­ko­sten belau­fen sich auf ca. 150 Euro. Wer hat zur Tat­zeit ver­däch­ti­ge Per­so­nen am blau­en Fahr­zeug beob­ach­tet? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Audi durch­bricht Vor­gär­ten – Unfall­zeu­gen gesucht

WIN­DISCH­LET­TEN. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen durch­brach der Fah­rer eines wei­ßen Audis im Orts­kern meh­re­re Vor­gär­ten und prall­te anschlie­ßend gegen eine Haus­wand in der Zap­fen­dor­fer Stra­ße. Bei dem Unfall ent­stand erheb­li­cher Sach­scha­den in Höhe von ins­ge­samt etwa 27.000 Euro. Der 42-jäh­ri­ge Fah­rer ver­ließ nach dem Auf­prall die Unfall­stel­le und konn­te schließ­lich in einer angren­zen­den Sei­ten­stra­ße schla­fend und leicht ver­letzt auf­ge­fun­den wer­den. Er wur­de durch den Ret­tungs­dienst in die Jura­kli­nik Scheß­litz ein­ge­lie­fert. Ein vor­her durch­ge­führ­ter Alcotest ergab 2,14 Pro­mil­le. Zeu­gen des Unfal­les, ins­be­son­de­re die Fah­re­rin eines dunk­len Kom­bi, die zur Unfall­zeit in Win­disch­let­ten unter­wegs war, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. 0951/9129–310 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Son­sti­ges

Mit 1,24 Pro­mil­le am Steu­er

BAU­NACH. Wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr wird ein 43-jäh­ri­ger Auto­fah­rer ange­zeigt. Als der Wagen­len­ker am Sonn­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, im Ört­leins­weg von der Poli­zei gestoppt wur­de, zeig­te der Alco­mat einen Wert von 1,24 Pro­mil­le. Die anschlie­ßen­de Blut­ent­nah­me sowie die Sicher­stel­lung des Füh­rer­schei­nes waren die Fol­ge.

Mofa­fah­rer hat­te zuviel getankt

BISCH­BERG. In eine Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am frü­hen Sonn­tag­mor­gen ein 19-jäh­ri­ger Mofa­fah­rer, der auf dem Rad­weg unter­wegs war. Bei der Über­prü­fung weh­te den Poli­zei­be­am­ten eine „Alko­hol­fah­ne“ ent­ge­gen. Der Test am Alco­ma­ten bestä­tig­te den Ver­dacht – der jun­ge Mann hat­te 1,28 Pro­mil­le intus. Dar­auf­hin muss­te der Alko­hol­sün­der zur Blut­ent­nah­me; Anzei­ge folgt.

Fahr­an­fän­ger mit Alko­hol

BAM­BERG. Einen Fahr­an­fän­ger kon­trol­lier­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land am Sonn­tag­mor­gen am Ber­li­ner Ring / Geisfel­der Stra­ße. Der Fah­rer, ein 18-Jäh­ri­ger mit Füh­rer­schein auf Pro­be, roch nach Alko­hol. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Alcotest war posi­tiv und erbrach­te 0,40 Pro­mil­le. Die Beam­ten stell­ten dar­auf­hin die Fahr­zeug­schlüs­sel sicher. Der jun­ge Mann wird zur Anzei­ge gebracht, da für Fahr­an­fän­ger, die noch in der Pro­be­zeit oder noch nicht 21 Jah­re alt sind, beim Füh­ren von Kraft­fahr­zeu­gen ein abso­lu­tes Alko­hol­ver­bot besteht.

Mofa „fri­siert“

STRUL­LEN­DORF. Einer Poli­zei­strei­fe fiel am Sonn­tag­abend ein Rol­ler­fah­rer auf, der mit erhöh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs war. Bei der am Mühl­berg durch­ge­führ­ten Über­prü­fung gab der 15-jäh­ri­ge Fah­rer zu, dass an sei­nem Zwei­rad tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men wur­den, so dass eine Geschwin­dig­keit von etwa 50 km/​h erreicht wer­den kann. Da der Schü­ler nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis ist, muss er mit einer Anzei­ge rech­nen. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm unter­sagt; die Rol­ler-Schlüs­sel nahm die Mut­ter in Emp­fang.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Bau­con­tai­ner auf­ge­bro­chen

Spei­chers­dorf. Ver­gan­ge­nes Wochen­en­de wur­de ein in der Bahn­hof­stra­ße auf­ge­stell­ter Bau­con­tai­ner auf­ge­bro­chen und dar­aus ein Bohr­schrau­ber der Mar­ke Hil­ti, ein Bohr­ham­mer Wacker, ein Win­kel­schlei­fer Maki­ta und ein Bohr­schrau­ber der Mar­ke Maki­ta ent­wen­det. Die Maschi­nen haben einen Zeit­wert von ca. 2000 Euro. Der Sach­scha­den beträgt ca. 50 Euro. Eine Spu­ren­si­che­rung wur­de durch­ge­führt. Hin­wei­se bit­te an die PI Bay­reuth-Land unter Tel. 0921/5062230.

Über­schlag

Bad Berneck. Gestern Mor­gen kam eine 62jährige aus Bischofs­grün auf der B 303 bei regen­nas­ser Fahr­bahn mit ihrem Pkw ins Schleu­dern und über­schlug sich. Sie war in der Links­kur­ve zu schnell unter­wegs. Der Sach­scha­den beträgt ca.. 6300 Euro. Die Fah­re­rin wur­de leicht ver­letzt ins Kran­ken­haus gebracht.

Poli­zei­prä­si­di­um Mit­tel­fran­ken

Höchstadt/​Aisch (ots) – In der Nacht vom 07.10.2011 auf 08.10.2011 wur­den nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen der Erlan­ger Kri­mi­nal­po­li­zei drei Fir­men in der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Höchstadt/​Aisch (Lkr. Erlan­gen-Höchstadt) von bis­lang unbe­kann­ten Ein­bre­chern auf­ge­sucht. Die Ein­brü­che wur­den offen­bar von ein und der­sel­ben Täter­grup­pie­rung began­gen.

In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag ver­such­ten bis­lang unbe­kann­te Täter zunächst die Ein­gangs­tür einer Auto­werk­statt in der Höchstadter Bahn­hof­stra­ße auf­zu­he­beln. Nach­dem die­ser Ver­such schei­ter­te, wur­de ein dane­ben lie­gen­des Fen­ster auf­ge­he­belt und dadurch das Büro betre­ten. Bis­her ist kein Ent­wen­dungs­scha­den bekannt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

Zwei Objek­te in der Höchstadter Stra­ße in Lon­ner­stadt (Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Höchstadt­/A­isch-Lkr. Erlan­gen-Höchstadt) wur­den in der glei­chen Nacht ange­gan­gen. Aus dem Büro einer Fir­ma am Orts­rand ent­wen­de­ten der oder die Täter einen Flach­bild­schirm. Durch das Auf­he­beln der Ein­gangs­tür ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 500 Euro. Nur weni­ge Anwe­sen wei­ter hat­ten die Täter den Büro­con­tai­ner an einem Auto­ver­kaufs­platz auf­ge­bro­chen und dar­aus einen Tre­sor ent­wen­det. Die­ser konn­te nahe­zu zeit­gleich mit der Anzei­gen­auf­nah­me unweit des Tat­or­tes auf­ge­bro­chen auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt wer­den. Der genaue Ent­wen­dungs­scha­den steht bis­lang noch nicht fest.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Erlan­gen ermit­telt in allen drei Fäl­len und geht zur­zeit davon aus, dass die Gebäu­de von ein und der­sel­ben Täter­grup­pie­rung ange­gan­gen wur­den. Anwoh­ner oder Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge in der Nacht vom Frei­tag auf Sams­tag im Bereich der Tat­or­te gese­hen haben, wer­den gebe­ten, sich mit dem Kri­mi­nal­dau­er­dienst Mit­tel­fran­ken unter der Tele­fon­num­mer (0911) 2112–3333 in Ver­bin­dung zu set­zen.

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