CSU-Kreis­ver­band befasst sich mit der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg (EMN)

Her­aus­for­de­run­gen des Land­krei­ses Forch­heim wol­len gemei­stert wer­den

„Der Land­kreis Forch­heim liegt in geo­gra­phi­scher Hin­sicht im Her­zen der Metro­pol­re­gi­on und ihre 3,5 Mio. Men­schen ber­gen ein enor­mes Poten­ti­al, nicht zuletzt für den vor Ort sehr wich­ti­gen Wirt­schafts­fak­tor Tou­ris­mus“, so die ein­lei­ten­den Wor­te des CSU-Kreis­vor­sit­zen­den Udo Schön­fel­der. Die jüng­ste Vor­stands­sit­zung des CSU-Kreis­ver­ban­des Forch­heim, zu wel­chem auch die Orts­vor­sit­zen­den ein­ge­la­den waren, trug die Über­schrift „Regio­na­le Wirt­schafts­kreis­läu­fe und ver­kehr­li­che Ver­net­zung inner­halb der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg (EMN)“. Hier­zu konn­ten die EMN-Geschäfts­füh­re­rin Dr. Chri­sta Stan­decker sowie der stv. Haupt­ge­schäfts­füh­rer der IHK für Ober­fran­ken, Wolf­gram Brehm, als Refe­ren­ten gewon­nen wer­den.

Die Netz­werk­ar­beit sei von erheb­li­cher Wich­tig­keit, so der Tenor der Ver­an­stal­tung, ins­be­son­de­re die Pfle­ge der 150.000 Unter­neh­men inner­halb der Metro­pol­re­gi­on sowie gemein­sa­me Außen­dar­stel­lun­gen, ins­be­son­de­re auf Mes­sen. Man bie­te Raum für Krea­ti­ve, habe erheb­li­che Schät­ze kul­tu­rel­ler Ein­rich­tun­gen zu prä­sen­tie­ren, för­de­re fami­li­en­freund­li­che Unter­neh­men und wol­le eine ech­te Part­ner­schaft der Städ­te und des länd­li­chen Rau­mes. Hier wür­de künf­tig auch die Ener­gie­wen­de eine wich­ti­ge­re Rol­le spie­len. Kreis­bäue­rin Rosi Kraus nahm erfreut zu Kennt­nis, dass ver­stärkt auf regio­na­le Pro­duk­te und Kreis­läu­fe geach­tet wer­de.

Fürth auf­ge­for­dert han­deln, Bahn mas­siv kri­ti­siert

„Hier klemmt es noch“, so die Mei­nung des Vor­tan­des hin­sicht­lich ver­kehr­li­cher Ent­wick­lun­gen. Die Stadt Fürth, die beim Tras­sen­bau durch Wider­stand der Ver­schwen­kung Schwie­rig­kei­ten berei­tet, müs­se durch öffent­li­che For­de­run­gen und Beschluss­la­gen rele­van­ter Gre­mi­en ver­stärkt dazu bewegt wer­den, dass Schie­nen­netz zukunfts­si­cher zu gestal­ten. Dar­über hin­aus sei es nach ein­hel­li­ger Mei­nung des CSU-Kreis­vor­stan­des abso­lut inak­zep­ta­bel, wie unpünkt­lich und unzu­ver­läs­sig ins­be­son­de­re die S‑Bahn-Anbin­dung Forch­heims nach Mit­tel­fran­ken funk­tio­niert, hier müs­se schleu­nigst nach­ge­bes­sert wer­den!

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