Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 26.09.2011

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Beton­sockel umge­fah­ren und geflüch­tet

Göß­wein­stein. In der Nacht zum Sonn­tag fuhr ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer, ver­mut­lich mit einem Rol­ler der Mar­ke Aprilia, gegen einen Beton­sockel im Orts­teil Mor­schreuth in der dor­ti­gen Haupt­stra­ße. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 500 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Zeu­gen­mel­dun­gen bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Dieb­stahls­de­lik­te

KUN­REUTH, LKR. FORCH­HEIM. Am Sonn­tag­nach­mit­tag wur­de aus einer Umklei­de­ka­bi­ne des TSV Kun­reuth eine Geld­bör­se mit einer gerin­gen Men­ge Bar­geld, meh­re­ren per­sön­li­chen Doku­men­ten und ver­schie­de­ner Kre­dit- und Ver­si­che­rungs­kar­ten ent­wen­det. Wer hat wäh­rend des Fuß­ball­spiels ver­däch­ti­ge Per­so­nen im Bereich der Umklei­den gese­hen ? Hin­wei­se nimmt die Poli­zei in Forch­heim; Tel.: 09191/7090–0 ent­ge­gen.

FORCH­HEIM. Unbe­kann­te Täter ent­wen­de­ten in der Zeit von Sams­tag, 19.00 Uhr bis Sonn­tag, 14.00 Uhr von einem in der Schlacht­hof­stra­ße abge­stell­ten Mer­ce­des der A‑Klasse die bei­den roten Über­füh­rungs­kenn­zei­chen. Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht oder kann Hin­wei­se zum Ver­bleib der Kenn­zei­chen FO-0652 geben ?

Ver­kehrs­un­fäl­le

HEROLDS­BACH, LKR. FORCH­HEIM. Auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Wim­mel­bach und Herolds­bach kam am Sonn­tag­abend ein 18-jäh­ri­ger Opel-Astra-Fah­rer auf Grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit im Bereich einer schar­fen Links­kur­ve nach rechts auf das Ban­kett. Der Fahr­an­fän­ger ver­lor die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug und rutsch­te in den Stra­ßen­gra­ben. Dort kam der Pkw nach mehr als 26 Metern quer zur ursprüng­li­chen Fahrt­rich­tung zum Ste­hen. Ver­letzt wur­de zum Glück nie­mand. Am Pkw, der abge­schleppt wer­den muss­te, ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 8 000 Euro.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Am Sams­tag­abend wur­de in der Zeit zwi­schen 21.00 Uhr und 22.30 Uhr an einem in der Bam­mers­dor­fer Stra­ße ord­nungs­ge­mäß abge­stell­ten blau­en Fiat Pun­to ein Rei­fen zer­sto­chen. Der Scha­den beträgt etwa 100 Euro. Die Poli­zei in Forch­heim sucht Zeu­gen des Vor­falls.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Ca. 500 kg Kup­fer gestoh­len

Bam­berg. 500 kg Kup­fer ent­wen­de­ten nach einem Ein­bruch unbe­kann­te Täter und lie­ßen wei­ße Pla­stik­säcke am Tat­ort zurück. In der Zeit von Sams­tag, 10:00 Uhr, auf Sonn­tag, 16:30 Uhr, ver­schaff­ten sich unbe­kann­te Täter gewalt­sam Zutritt zum Gelän­de einer Fir­ma in der Rhein­stra­ße. Dort bra­chen sie vier Con­tai­ner mit Bunt­me­tall auf und ent­wen­de­ten etwa 500 kg Kup­fer. Am Tat­ort lie­ßen die Täter 20 wei­ße Pla­stik­säcke aus gewo­be­nen Kunst­stoff mit den Maßen 56 x 110 cm zurück.

Wer kann Hin­wei­se zur Her­kunft die­ser neu­wer­ti­gen Säcke geben? Wo wur­den sie gekauft, bzw. wo wer­den Sie ver­misst? Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt, Tel. 0951–9129-210.

Unfall­fluch­ten

Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te

BAM­BERG. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den in Höhe von 450 Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich bereits am 20.09.11, zwi­schen 18:45 Uhr und 20:45 Uhr, ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­len­ker in der Kro­nacher Stra­ße, nach­dem er auf dem Park­platz „Body & Soul“ gegen einen gepark­ten Renault Clio stieß. Zeu­gen zur Unfall­flucht wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei, Tel. 0951/9129–210, zu mel­den.

Son­sti­ges

Dro­gen­test ver­lief posi­tiv

BAM­BERG. Wäh­rend einer Ver­kehrs­kon­trol­le in den frü­hen Mor­gen­stun­den des Mon­tags am Schil­ler­platz wur­den bei einer 34-jäh­ri­gen Auto­fah­re­rin dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen fest­ge­stellt. Nach­dem ein ent­spre­chen­der Test posi­tiv ver­lief, räum­te die Fah­re­rin auch den Kon­sum ein. Eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum sowie eine Anzei­ge waren die Fol­ge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

Motor­rad prall­te gegen Schutz­plan­ke

BUR­GE­BRACH. Leich­te Ver­let­zun­gen erlitt am Sonn­tag­mor­gen ein 64-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer. Mit sei­nem Krad prall­te der Mann, der auf der Bun­des­stra­ße 22 unter­wegs war, gegen die Schutz­plan­ke und stürz­te. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf ca. 3.200 Euro geschätzt.

Sturz ende­te im Feld

STEIN­FELD. Offen­sicht­lich zu schnell war am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 27-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer auf der Bun­des­stra­ße 22 unter­wegs. In einer lang­ge­zo­ge­nen Links­kur­ve kam der Yama­ha-Fah­rer nach einem Fahr­feh­ler nach rechts von der Stra­ße ab und stürz­te. Durch den Ret­tungs­dienst wur­de der leicht Ver­letz­te in die Jura­kli­nik Scheß­litz ein­ge­lie­fert. An sei­nem Motor­rad ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 6.000 Euro.

Son­sti­ges

An der Gren­ze ins Netz gegan­gen

Görlitz/​Reckendorf: Am Don­ners­tag­mor­gen gelang es säch­si­schen Poli­zi­sten drei flüch­ti­ge Straf­tä­ter direkt am Grenz­über­gang nach Polen fest­zu­neh­men. Das Trio ist für den Ein­bruch in der Nacht zum Mitt­woch im Recken­dor­fer Auto­haus ver­ant­wort­lich. Der Ent­wen­dungs­scha­den der neu­wer­ti­gen Kom­plett­rä­der betrug meh­re­re tau­send Euro. Die drei pol­ni­schen Staats­bür­ger im Alter von 23 und 47 Jah­ren bra­chen ver­gan­ge­nen Mitt­woch in das Rei­fen­la­ger eines Auto­hau­ses in Recken­dorf ein. Dort stah­len sie meh­re­re Kom­plett­rä­der und ver­schwan­den unerkannt.Der Schreck beim Inha­ber des Auto­hau­ses saß zunächst tief, als er am näch­sten Mor­gen die Spu­ren des Ein­bruchs ent­deck­te. Bereits bei der Tat­be­stands­auf­nah­me erhär­te­te sich bei den Ermitt­lern der Ver­dacht, dass die Täter in Rich­tung Osten unter­wegs sind. Am Don­ners­tag­mor­gen kon­trol­lier­ten Beam­ten der säch­si­schen Poli­zei den Wagen der Ein­bre­cher bei der Aus­rei­se nach Polen. Bei der Durch­su­chung stie­ßen die Beam­ten auf das die neu­wer­ti­gen Räder und konn­ten die­se dem Ein­bruch in Recken­dorf zuord­nen, wor­auf­hin sich das Trio gestän­dig zeig­te. Zwei der drei Täter wur­den nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft zunächst wie­der auf frei­en Fuß gesetzt. Gegen den drit­ten im Bun­de bestand bereits ein Haft­be­fehl. Er wur­de dem Ermitt­lungs­rich­ter vor­ge­führt. Die sicher­ge­stell­ten Räder erhielt der recht­mä­ßi­ge Besit­zer zurück.

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