Auf­be­wah­rungs­frist für DDR-Lohn­un­ter­la­gen läuft aus? Klä­rung der Ver­si­che­rungs­zei­ten not­wen­dig

Die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung in Bay­ern infor­miert

Ver­si­cher­te, die in der ehe­ma­li­gen DDR beschäf­tigt waren und bis­her noch kei­ne Klä­rung ihres Ren­ten­ver­si­che­rungs­kon­tos durch­ge­führt haben, soll­ten die­se umge­hend bean­tra­gen. Das ist not­wen­dig, da die Auf­be­wah­rungs­fri­sten für Lohn­un­ter­la­gen von ehe­ma­li­gen DDR-Betrie­ben am 31. Dezem­ber 2011 abläuft. Eine kor­rek­te Ren­ten­be­rech­nung ist nur mög­lich, wenn die Ver­si­che­rungs­zei­ten voll­stän­dig im Ver­si­che­rungs­kon­to erfasst sind. Dar­auf wei­sen die Regio­nal­trä­ger der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung in Bay­ern hin.

Betrof­fen sind vor allem Ver­si­cher­te, die bereits vor 1991 in der DDR berufs­tä­tig waren. Die­se Zei­ten wer­den nicht auto­ma­tisch in das Ren­ten­ver­si­che­rungs­kon­to über­nom­men, da es in der ehe­ma­li­gen DDR kei­ne maschi­nel­le Erfas­sung der Bei­trags­zei­ten gab.

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