Letz­te Vor­be­rei­tun­gen auf den Ein­satz beim Papst­be­such: Mal­te­ser mit 42 Sani­tä­tern in Erfurt

Mit 42 ehren­amt­li­chen Sani­tä­tern wer­den die Bam­ber­ger Mal­te­ser beim Papst­be­such in Erfurt für die medi­zi­ni­sche Erst­ver­sor­gung im Ein­satz sein. Win­fried Strauch, Diö­ze­san­arzt der Mal­te­ser, bricht mit 8 Frau­en und 34 Män­nern am Don­ners­tag auf, um kran­ken oder ver­letz­ten Pil­gern zu hel­fen. „Für uns alle ein beson­de­rer Dienst, weil zehn­tau­sen­de Men­schen zusam­men­kom­men, um den Hei­li­gen Vater zu sehen. Das ist sicher auch für uns ein spi­ri­tu­el­les High­light“, hofft Strauch.

Mit 9 Fahr­zeu­gen wer­den die Bam­ber­ger Mal­te­ser zum Ver­an­stal­tungs­ort fah­ren. Am Don­ners­tag wer­den sie ihre Sam­mel­un­ter­kunft bezie­hen und anschlie­ßend eine Unfall­hilfs­stel­le am Dom­platz zu Erfurt auf­bau­en . Schon lan­ge bevor die ersten Pil­ger zum Got­tes­dienst ein­tref­fen, haben die Mal­te­ser alles vor­be­rei­tet: Drei Stun­den bevor die Ver­an­stal­tung beginnt, sind sie bereit.

Mit dabei sind jun­ge Sani­tä­ter wie die 19-jäh­ri­ge Kat­rin und alte Hasen wie Hans Seger (71). Kat­rin, aus­ge­bil­de­te Ein­satz­sa­ni­tä­te­rin, wünscht sich vor allem „eine tol­le Stim­mung, die der Papst rüber­bringt“. Für Man­fred Hupp­mann, dem Ein­satz­lei­ter, lau­tet der Wunsch ganz ein­fach: „Mög­lichst weni­gen Men­schen hel­fen zu müs­sen, damit alle den Got­tes­dienst mit­fei­ern können.“

Wäh­rend des Papst­be­su­ches wer­den die Mal­te­ser im Inter­net unter www​.mal​te​ser​-papst​.de stän­dig Neu­ig­kei­ten berichten.

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