Bay­reu­ther Land­rat besuch­te die Auto­bahn­mei­ste­rei Trockau am 29.07.2011

In 20 Meter Höhe über dem Erdboden im Inneren der 600 Meter langen Talbrücke bei Trockau

In 20 Meter Höhe über dem Erd­bo­den im Inne­ren der 600 Meter lan­gen Tal­brücke bei Trockau

Bei einem Besuch der Auto­bahn­mei­ste­rei Trockau infor­mier­te sich Land­rat Her­mann Hüb­ner über das viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben­spek­trum. Wie der Lei­ter der Dienst­stel­le, Stra­ßen­mei­ster Jörg Stricker, erläu­ter­te, ist sein 28-köp­fi­ges Team für einen rund 55 km lan­gen Abschnitt der A9 zwi­schen dem Auto­bahn­drei­eck Kulm­bach und der Anschluss­stel­le Hor­mers­dorf zustän­dig. In die Betreu­ung fal­len außer­dem eini­ge Son­der­bau­wer­ke wie die Ein­hau­sung in Bay­reuth sowie die 602 Meter lan­ge Trockau­er Talbrücke.

Schwer­punk­te sind der Win­ter­dienst mit ver­schie­de­nen Pilot­pro­jek­ten vor allem in Zusam­men­hang mit dem soge­nann­ten „Flü­ster­asphalt“. Erheb­li­che Pro­ble­me berei­tet ihm und sei­nen Mit­ar­bei­tern die Sicher­heits­la­ge auf der A9 bei Trockau, die zu den Abschnit­ten mit der höch­sten Unfall­dich­te gehört. Bei Stra­ßen­ar­bei­ten wur­den in letz­ter Zeit eini­ge Mit­ar­bei­ter der Auto­bahn­mei­ste­rei zum Teil schwer verletzt.

Beson­ders beein­druckt war Land­rat Her­mann Hüb­ner und sein zustän­di­ger Tief­bau­in­ge­nieur Win­fried Zim­mer­mann bei einer Füh­rung mit Jörg Stricker und dem Bay­reu­ther Dienst­stel­len­lei­ter der Auto­bahn­di­rek­ti­on Wolf­gang Lukas vom Innen­le­ben der Trockau­er Talbrücke.