25jähriges Arbeits­ju­bi­lä­um von Schrei­ner Uwe Schick aus Forchheim

Rina Stirnweiß, Otto Stirnweiß, Uwe Schick und Andrea Schick

Rina Stirn­weiß, Otto Stirn­weiß, Uwe Schick und Andrea Schick

„Schon als Jugend­li­cher habe ich zusam­men mit mei­nem Opa im Kel­ler geba­stelt“, sagt Schrei­ner Uwe Schick im Rah­men sei­ner Ehrung anläss­lich sei­nes 25jährigen Arbeits­ju­bi­lä­ums. „Spä­ter habe ich mein Hob­by zum Beruf gemacht, ich habe es nicht eine Sekun­de bereut“, so der Jubi­lar. Schick (45) aus Forch­heim erhielt aus den Hän­den sei­nes Chefs, Otto Stirn­weiß, die Urkun­de und die Medail­le der Hand­werks­kam­mer für die­ses 25jährige Arbeitsjubiläum.

Fir­men­chef Otto Stirn­weiß ging in sei­ner Lau­da­tio kurz auf den Wer­de­gang des Mit­ar­bei­ters ein, der am 01. April 1986 als Schreiner­ge­sel­le bei der Schrei­ne­rei Stirn­weiß ange­fan­gen hat­te. Die Aus­bil­dung zum Schreiner­ge­sel­len absol­vier­te Schick bei der Fir­ma Möbel Kraus; ab 1986 dann in der Schrei­ne­rei Stirn­weiß. Anfäng­lich war Schick dort, wel­ches zu die­ser Zeit noch in der Ruh­stra­ße und erst spä­ter im Hand­wer­ker­hof in Reuth ange­sie­delt war, mehr als Bau­schrei­ner denn als Möbel­schrei­ner tätig. Spä­ter änder­te sich dann die Fir­men­phi­lo­so­phie der Schrei­ne­rei. Schick sei bis heu­te auf zig Bau­stel­len unter­wegs gewe­sen und habe auch Groß­pro­jek­te wie bei­spiels­wei­se 1999 ein Objekt mit über 500 Wohn­ein­hei­ten über­nom­men und ord­nungs­ge­mäß abge­schlos­sen, so Stirn­weiß. Schick habe immer kor­rekt und zuver­läs­sig gear­bei­tet, so Stirn­weiß. Der Fir­men­chef dank­te dem Jubi­lar für sei­ne Treue und Loya­li­tät zur Fir­ma und über­reich­te neben einem Geschenk auch die Medail­le der Hand­werks­kam­mer in Sil­ber und eine Urkun­de für 25jährige unun­ter­bro­che­ne Tätigkeit.

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