Gedan­ken eines Fran­ken – die Welt ist ver­rückt!

Caesar der Franke
Caesar der Franke

FORCH­HEIM – R.E.Porter

Caesar der Franke

Cae­sar der Fran­ke

… und wir sind mit­ten­drin.
Erst gehn in Fuku­shi­ma die Reak­to­ren hoch – wer hät­te das gedacht, daß in Mee­res­nä­he und gera­de dort in einer Zuna­mi-gefähr­de­ten Regi­on etwas pas­si­ern könn­te (?!!) (Pro­fit­gier!) – da wol­len unse­re deut­schen Volks­ver­tre­ter (?) auch schon schleu­nigst (Wäh­ler­stim­men­fang!) alle deut­schen AKW‘s vom Netz neh­men.
“Wir set­zen auf erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind und Bio­gas­an­la­gen”.
Ein Tel­ler von Mut­ters Boh­nen­ein­topf, und ich kann ihnen pfund­wei­se Wind und Bio­gas bie­ten. Und das zum Null­ta­rif.
Was wir dann im Win­ter an Ener­gie zukau­fen müs­sen, das kommt halt aus den “siche­ren” AKW‘s aus Frank­reich und Tsche­chi­en. Und wenn die hoch­ge­hen .…. Das ist ja weit, weit weg.
(Die Welt ist ver­rückt … Nur neben­bei erwähnt)
Wir könn­ten ja im Bedarfs­fal­le aber auch ein paar Japa­ner, die dort gefan­ge­nen Fische und Muscheln (was halt so am und im Meer um Fuku­shi­ma dahin­ve­ge­tiert – der Bur­li von EAV läßt grü­ßen) impor­ti­ern.
Die strah­len mitt­ler­wei­le eh wie eine Hun­der­ter Osram!)
(Die Welt ist ver­rückt … Habe ich das schon erwähnt?)
Bin Laden ist futsch. Rich­tig und gut! Daß unse­re Kanz­le­rin das auch öffent­lich für gut heißt, ist aller­dings in der “poli­ti­cal cor­rect­ness” als “Not amu­sed” ein­ge­stuft wor­den. (Kei­ner hat anschei­nend den Orsch dazu in der Hose).
Unse­re Poli­ti­ker wech­seln ihre Ämter wie unser­eins die Unter­wä­sche. Haupt­sa­che, sie blei­ben im Amt. Ob sie dafür geeig­net sind oder nicht, spielt dabei über­haupt kei­ne Rol­le.
Wester­wel­le geht, Rös­ler kommt, Von der Ley­en und all die­se Damen und Her­ren … Ich mog eigend­lich nim­mer drü­ber nach­den­ken. (Die Welt ist ver­rückt … Ich fürch­te, ich wie­der­ho­le mich). Alles irgend­wie nicht gewollt – oder?!
Grie­chen­land geht zum zwei­ten mal Plei­te. Grad, wo ich jetz´dort Urlaub machen will, stellt sich raus, daß die Sache mit dem (T)Euro wohl doch ned so ganz des Gel­be vom Ei is. (Wer hät­te das gedacht?).
Wahr­schein­lich krieg ich dort dann schon zum Früh­stück die Rest­be­stän­de der spa­ni­schen Gur­ken (schon wie­der Pro­fit­gier!) und Toma­ten (Aus­ver­kauf! Seeeehr bil­lig!) ser­viert, die sich die Grie­chen bei ihrem der­zei­ti­gen Spar­kurs gera­de noch lei­sten kön­nen.
Aber bevor ich hier jetzt wei­ter­ma­che, sage ich nur: Die Welt ist .…. Na ja, das kennt ihr ja mitt­ler­wei­le schon.

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