Forch­hei­mer THW-Tau­cher übten in Leip­zig

THW-Taucher

THW-Tau­cher

Suchen, heben, sen­ken, sägen, häm­mern und natür­lich tau­chen waren eini­ge der Aus­bil­dungs­in­hal­te, die die Ber­gungs­tau­cher des THW Forch­heim an ihrem Aus­bil­dungs­wo­chen­en­de am Kulk­wit­zer See in Leip­zig auf dem Pro­gramm hat­ten.

Gestar­tet wur­de mit zwei Nacht­tauch­gän­gen, um das Tau­chen unter erschwer­ten Bedin­gun­gen zu üben. Außer­dem stand Navi­ga­ti­on mit Kom­pass und das Suchen von Gegen­stän­den auf dem Pro­gramm. Die hier­bei gefun­de­nen Beton­tei­le konn­ten dann mit­tels Hebe­säcken ange­ho­ben und wie­der gesenkt wer­den, so wie im Bedarfs­fall auch Autos und ande­re gro­ße Objek­te gebor­gen wer­den.

Um auch hand­werk­li­che Fer­tig­kei­ten zu ver­tie­fen, wur­de beim Bau einer Holz­ki­ste das Mes­sen, Sägen und Häm­mern unter Was­ser trai­niert. Die Tau­cher waren vor allem von der unge­wohnt guten Sicht von bis zu acht Metern beein­druckt – aus hei­mi­schen Gewäs­sern sind sie nur Sicht­wei­ten bis zu 50 Zen­ti­me­ter gewohnt.

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