AK Kul­tur der CSU besucht Forch­hei­mer Kai­ser­pfalz

rechts Frau Christina König, M. A., die Archäologin des Pfalzmuseums, CSU-Ortsvorsitzenden Thomas Werner, CSU-Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder und Arbeitskreis-Sprecher Dr. Dieter George (ganz links)

AK Kul­tur im Muse­um

„Die älte­ste Stadt Bay­erns“ befand sich auf der Ehren­bürg im Land­kreis Forch­heim. Mit die­ser schlag­wort­ar­ti­gen Aus­sa­ge des Archäo­lo­gen Prof. Dr. Björn-Uwe Abel (Bam­berg) wur­den die Mit­glie­der des Arbeits­krei­ses Kul­tur im CSU-Kreis­ver­band Forch­heim über die Bedeu­tung der hall­statt­zeit­li­chen befe­stig­ten Sied­lungs­an­la­ge jenes Zeu­gen­ber­ges im Wie­sent­tal bei Kir­cheh­ren­bach in Kennt­nis gesetzt.

Anlass für den Besuch des Arbeits­krei­ses im Archäo­lo­gie­mu­se­um Ober­fran­ken war der 100. Geburts­tag des Forch­hei­mer Pfalz­mu­se­ums, in dem die­se Außen­stel­le der Archäo­lo­gi­schen Staats­samm­lung Mün­chen seit 2008 unter­ge­bracht ist. Bei einem anschlie­ßen­den Rund­gang auf der Forch­hei­mer Festung wur­den Mög­lich­kei­ten einer Gestal­tung des alten Kran­ken­haus-Stand­or­tes für kul­tu­rel­le Belan­ge ange­spro­chen.

Unser Foto zeigt rechts Frau Chri­sti­na König, M. A., die Archäo­lo­gin des Pfalz­mu­se­ums, CSU-Orts­vor­sit­zen­den Tho­mas Wer­ner, CSU-Kreis­vor­sit­zen­den Udo Schön­fel­der und Arbeits­kreis-Spre­cher Dr. Die­ter Geor­ge (ganz links).

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