Unser Wald: Geheim­nis, Reich­tum und Arzt

Vor­trag und Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Kreis­grup­pe Bam­berg des Bund Natur­schutz am 12. Mai 2011

Was haben bra­si­lia­ni­scher Regen­wald und deut­scher Buchen­wald gemein­sam? Es sind bei­des Wald­ar­ten, die von Natur aus den größ­ten Teil der jewei­li­gen Lan­des­flä­che bedecken wür­den. Holz ist ein wich­ti­ger nach­wach­sen­der Roh­stoff, Bäu­me wer­den dafür jung geern­tet. Wald ist aber nicht nur Holz, er ist Lebens­raum vie­ler Arten, bie­tet medi­zi­ni­sche Wirk­stof­fe und Erho­lung für die See­le. Vie­le Arten, wie Spech­te oder Fle­der­mäu­se, sind auf alte Bäu­me mit Höh­len oder Tot­holz ange­wie­sen. Die Refe­ren­tin Ulla Reck erzählt anhand schö­ner Fotos aus dem Stei­ger­wald über den span­nen­den „Lebens­raum Buchen­wald“ und sei­ne Situa­ti­on in Deutschland.

An den Vor­trag schließt sich die Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Kreis­grup­pe Bam­berg des Bund Natur­schutz an, in deren Mit­tel­punkt der Jah­res­be­richt des Vor­stands ste­hen wird.

Die Ver­an­stal­tung fin­det am 12. Mai 2011 um 19.00 in der Braue­rei Grei­fen­klau, Lau­ren­zi­platz 20 statt.

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