1.-Mai-Konzept der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land ging auf

Für die Mai­aus­flüg­ler auf dem Rad­weg von Bay­reuth nach Mistel­bach war es unüber­seh­bar. Von Jahr zu Jahr nahm das Trei­ben dort immer mehr zu. Mit Bol­ler­wa­gen und jeder Men­ge alko­ho­li­scher Geträn­ke zogen jun­ge Leu­te aus Rich­tung Bay­reuth und Frän­ki­scher Schweiz zum Mai­baum­fest am Spiel­platz in Mistel­bach. Die Wege und Wie­sen waren von Müll und Glas­scher­ben über­sät, Ver­kehrs­ein­rich­tun­gen beschä­digt und es gab eini­ge Ein­sät­ze des Ret­tungs­dien­stes und der Poli­zei wegen Schlä­ge­rei­en und Betrun­ke­nen. Das Mai­baum­fest fin­det aus die­sem Grund dort nicht mehr statt.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land war des­halb auch heu­er in beson­de­rem Maße prä­sent, nach­dem wir im letz­ten Jahr eini­ge Straf­ver­fah­ren gegen Rau­dis und Schlä­ger ein­ge­lei­tet haben. Dabei geht es uns nicht dar­um, den Leu­ten den Spaß am Mai­aus­flug zu ver­der­ben. Aber Sach­be­schä­di­gun­gen und Kör­per­ver­let­zun­gen wer­den nicht gedul­det. Die deut­lich sicht­ba­re Anwe­sen­heit der Poli­zei­be­am­ten trug doch dazu bei, dass dies­mal kei­ne beson­de­ren Vor­komm­nis­se zu ver­zeich­nen waren. Die Aus­flüg­ler aus Hum­mel­tal lie­ßen sich auf einer Wie­se vor Mistel­bach nie­der und sam­mel­ten hin­ter­her sogar den Abfall in Säcken auf. Ande­ren war dies egal. Um deren Hin­ter­las­sen­schaf­ten muss­te sich wie­der ein­mal der gemeind­li­che Bau­hof kümmern.

Fest steht, dass die Poli­zei auch in Zukunft in Mistel­bach dabei sein wird.

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