Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin Iris Her­mann hält ihre Antritts­vor­le­sung in Bam­berg

Vom Mit­ge­fühl in der Gegen­warts­li­te­ra­tur han­delt die Antritts­vor­le­sung von Prof. Dr. Iris Her­mann, die am 10. Mai statt­fin­det

Sie greift damit ein The­ma auf, das in der aktu­el­len lite­ra­tur- und kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen For­schung auf beson­de­res Inter­es­se stößt. Ein Grund hier­für ist, dass in den letz­ten Jah­ren bei vie­len lite­ra­ri­schen Figu­ren ein Man­gel an Empa­thie zu beob­ach­ten war, der viel­fäl­ti­ge Dis­kus­sio­nen über die Rol­le von Mit­ge­fühl in lite­ra­ri­schen Wer­ken ent­fach­te.

Am Bei­spiel von zwei Roma­nen wird Iris Her­mann auf die­se Debat­te ein­ge­hen und außer­dem dar­über spre­chen, wie Mit­ge­fühl als Erzähl­stra­te­gie in einem Text ein­ge­setzt wer­den kann.

Die Vor­le­sung beginnt um 18.15 Uhr. Inter­es­sier­te Besu­cher sind herz­lich in den Hör­saal 025 im Gebäu­de An der Uni­ver­si­tät 2 ein­ge­la­den.

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