Erz­bi­schof Schick über­mit­tel­te Glück­wün­sche an jüdi­sche Kul­tus­ge­mein­de zum Pes­sach­fest

Bam­ber­ger Ober­hir­te hofft auf Frie­den in Afri­ka und beson­ders in Isra­el

(bbk) Der Bam­ber­ger Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat der jüdi­schen Kul­tus­ge­mein­de in Bam­berg zum dies­jäh­ri­gen Pes­sach­fest die besten Segens­wün­sche über­mit­telt. In einem Brief an den Vor­sit­zen­den der Israe­li­ti­schen Kul­tus­ge­mein­de in Bam­berg, Hein­rich C. Olmer schreibt Schick: „Möge das Fest der Befrei­ung und des Lebens Ihnen und allen Schwe­stern und Brü­dern des jüdi­schen Glau­bens Frie­de und Heil, Zuver­sicht und Freu­de schen­ken.“

Schick drück­te aus­drück­lich sei­ne Ver­bun­den­heit mit der jüdi­schen Gemein­de aus. „Möge das Zusam­men­tref­fen des Pes­sach­fe­stes vom 19. bis 26. April und die Kar- und Oster­wo­che Juden und Chri­sten tie­fer zusam­men­füh­ren“, schrieb der Bam­ber­ger Ober­hir­te. Er beton­te den gemein­sa­men Glau­ben an Gott, der die Gemein­schaft zwi­schen die­sen bei­den Reli­gio­nen stär­ken möge.

Ein beson­de­res Anlie­gen ist dem Bam­ber­ger Erz­bi­schof der Frie­de auf der gan­zen Welt, vor allem in Afri­ka und im Nahen Osten, ins­be­son­de­re in Isra­el. „Möge der allei­ni­ge und all­barm­her­zi­ge Gott uns Scha­lom und Frie­den schen­ken und bewah­ren“, schloss Schick den Brief an Olmer.

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