Das Musik-Event des Jah­res in der Frän­ki­schen Schweiz – das Sound­Feel-Festi­val 2011 in Eber­mann­stadt

Der Kar­ten­vor­ver­kauf star­tet ab dem 11. April

soundfeel festivalNach dem gro­ßen Erfolg und 1000 begei­ster­ten Besu­chern im ver­gan­ge­nen Som­mer geht das Sound­Feel-Festi­val in die­sem Jahr in die zwei­te Run­de: Am 2. Juli 2011 heißt es im Frei­bad Eber­mann­stadt erneut “Büh­ne frei” für das Musik-High­light der Extra-Klas­se in der Frän­ki­schen Schweiz. Und auch in die­sem Jahr steht neben dem Musik-Erleb­nis der gute Zweck an erster Stel­le: Sound­Feel unter­stützt die Deut­sche Kno­chen­mark­spen­der­da­tei (DKMS).

Gemein­sam gegen Leuk­ämie

In Deutsch­land erhält etwa alle 45 Minu­ten ein Mensch die nie­der­schmet­tern­de Dia­gno­se: Leuk­ämie. Vie­le die­ser Men­schen sind Kin­der und Jugend­li­che. Die Deut­sche Kno­chen­mark­spen­der­da­tei (DKMS) hat die wich­ti­ge Auf­ga­be über­nom­men, geeig­ne­te Stamm­zell­spen­der für Leuk­ämie­pa­ti­en­ten zu fin­den. Die DKMS ist mit über 2 Mil­lio­nen regi­strier­ten Spen­dern die welt­weit größ­te Stamm­zell­spen­der­da­tei. Den­noch ist die Orga­ni­sa­ti­on auf finan­zi­el­le Hil­fe ange­wie­sen – im Kampf gegen Leuk­ämie zählt jeder Euro!

Sound­Feel 2011 – Das Pro­gramm

Head­li­ner des dies­jäh­ri­gen Festi­vals sind “Die Hap­py” mit der Front­frau Mar­ta Jan­do­va – bekannt als Jury­mit­glied bei der Casting-Show “Pop­stars” auf Pro7. Mit ihren rocki­gen Songs hat die Band in ganz Deutsch­land eine gro­ße Fan­ge­mein­de und tourt regel­mä­ßig durch die Repu­blik. Mitt­ler­wei­le haben “Die Hap­py” sie­ben Stu­dio­al­ben ver­öf­fent­licht. Wei­te­re Gäste sind 50m Frei­stil, la-boum, My New Zoo, Yoh­to und White Rooks.

Der Kar­ten­vor­ver­kauf star­tet ab dem 11. April bei allen Filia­len der Volks­bank im Land­kreis Forch­heim oder unter www​.ticket​ma​ster​.de. Wei­te­re Infos und News um die­ses beson­de­re Event unter www​.sound​feel​.de.

KÜNST­LER­BIO­GRA­FIEN

DIE HAP­PY

Zur Band: 16 Jah­re DIE HAP­PY
Alles fing im Som­mer 1993 an. Thor­sten grün­de­te eine Band, ein Sän­ger oder eine Sän­ge­rin fehl­te aber noch. In Prag lernt er Mar­ta ken­nen und nimmt sie im Hand­ge­päck mit nach Deutsch­land. Das Sprach-Genie war­te­te zu der Zeit auf einen Stu­di­en­platz zur Dol­met­sche­rin, und dach­te sich es kann nicht scha­den, noch eine Spra­che, näm­lich die Deut­sche, zu ler­nen.
Die­ser Schritt soll­te ihr Leben kom­plett ver­än­dern, denn ehe sie sich ver­sah war sie Sän­ge­rin von Die Hap­py. Anfäng­lich als Hob­by gedacht wur­de dann doch etwas mehr dar­aus…

Schon bald folg­ten erste Kon­zer­te und die erste 4‑Track-CD Pro­duk­ti­on im Stu­dio von Mar­tas Vater in Prag. In einer Auf­la­ge von 500 Stück kam 1994 die EP “BET­TER THAN NOT­HING” her­aus, mit einem von Mar­ta selbst gemal­ten Blu­men-Cover. Für Die Hap­py-Fans und Nost­al­gi­ker wohl das belieb­te­ste Samm­ler­stück.

1995 folg­te ein Long­play­er mit dem Titel “Dir­ty Flowers”, her­aus­ge­bracht aller­dings nur in Tsche­chi­en. Jetzt woll­te es die Band wirk­lich wis­sen, sie spiel­ten in jedem Laden, der eine Steck­do­se hat­te, schrie­ben Lie­der am lau­fen­den Band, prob­ten 5 bis 6 mal die Woche und irgend­wann war es dann soweit und die die erste gro­ße Plat­ten­fir­ma klopf­te an. Beim ersten Anlauf mit der Epic klapp­te es zwar noch nicht, aber die Band liess den Kopf nicht hän­gen und mach­te unbe­irrt wei­ter, bis schliess­lich am 10.12.1999 bei der BMG in Mün­chen der erste Plat­ten­deal unter Dach und Fach war. An dem wohl wich­tig­sten Tag der Band­ge­schich­te ging für die vier Musi­ker ein Traum in Erfül­lung.

Von jetzt an konn­te man sich voll und ganz auf das “Musi­ker sein” kon­zen­trie­ren, ob im Stu­dio beim Songs Schrei­ben und Recor­den, bei Video­drehs, Foto­shoots oder Inter­views und natür­lich live on sta­ge!

Von der Ori­gi­nal-Beset­zung waren zu dem Zeit­punkt aller­dings nur Thor­sten und Mar­ta übrig­ge­blie­ben. Das Beset­zungs­ka­rus­sel hat­te sich eini­ge male gedreht: Hol­ger Fie­sel und Mar­kus Heinz­mann am Schlag­zeug wur­den von Jür­gen Stieh­le ersetzt, der 1998 ein­stieg und schliess­lich beerb­te Ralph Rie­ker am Bass sei­ne Vor­gän­ger Juli­an Rosen­thal und Fre­de Fer­ber. Seit gut 10 Jah­ren also steht die Band in der heu­ti­gen Beset­zung auf der Büh­ne.

Es folg­ten 6 Stu­dio-Alben, ein Live-Album, 2 DVDs (sie­he Dis­co­gra­phie) und bald 900 Kon­zer­te, haupt­säch­lich im deutsch­spra­chi­gen Raum, aber auch inter­na­tio­nal.

Zur Pro­duk­ti­on des letz­ten Albums ging die Band wie­der zu ihren Roots zurück, und nahm die Plat­te “VI” wie­der im Stu­dio von Marta’s Vater auf, inspi­riert von der Ruhe und Abge­schie­den­heit der tsche­chi­schen Pro­vinz, wo sich Fuchs und Hase “Gute­nacht” sagen.

2009 kommt nun, rück­blickend auf die 16 Jah­re Band­ge­schich­te, das “Most Wan­ted 1993–2009″ Album her­aus, das einen ziem­lich kom­plet­ten Quer­schnitt des Schaf­fens der Band abbil­det, die belieb­te­sten Songs, alle Musik-Vide­os, und eine kom­plett Live-Show mit Extralän­ge! Dazu geht die Band wie es sich gehört natür­lich auch auf Tour und spielt den gan­zen Som­mer über Festi­vals… und man darf davon aus­ge­hen, dass par­al­lel dazu auch schon wie­der an neu­en Songs geba­stelt wird, wäh­rend Mar­ta in Prag so ganz neben­her noch das ein oder ande­re Musi­cal singt, als Mona Lisa.

Zum aktu­el­len Album: Red Box

Mar­ta kann nicht ohne…
Sie hat Ham­burg vor 2 Jah­ren den Rücken zuge­kehrt und lebt jetzt in Prag. Als Mona Lisa wur­de sie in ihrer tsche­chi­schen Hei­mat zum gefrag­ten Musi­cal-Star. Ihre neue Kar­rie­re als TV-Mode­ra­to­rin und Juro­rin geht steil berg­auf. Und den­noch zieht es sie immer wie­der nach Deutsch­land, nach Ber­lin, auf die Büh­nen, in den Pro­be­raum, ins Stu­dio… denn sie kann nicht ohne!

Sie kann nicht ohne Musik, sie kann nicht ohne Rock. Sie kann nicht ohne ihre Band Die Hap­py. Denn nur da kann sie sich rich­tig aus­to­ben, ver­wirk­li­chen und ein­fach das sein, wofür wir sie alle lie­ben: die char­man­te­ste Power-Rock-Röh­re der Welt! Und genau des­halb hat Mar­ta Jan­do­vá jetzt mit ihrem lang­jäh­ri­gen Weg­ge­fähr­ten und Gitar­ri­sten Thor­sten Mewes, sowie Bas­sist Ralph Rie­ker und Drum­mer Jür­gen Stieh­le das Album „Red Box“ auf­ge­nom­men. Mitt­ler­wei­le ist es schon das sieb­te Stu­dio-Album von Die Hap­py, das ab dem 24.09.2010 in den Läden ste­hen wird.

„Red Box“, das ist für Mar­ta und Co. die ganz per­sön­li­che „Black Box“, die jeder in sich trägt. Dar­in wird auf­ge­zeich­net und gespei­chert, was die Per­sön­lich­keit aus­macht: Plä­ne, Hoff­nun­gen, Wün­sche und Erfol­ge sind dort genau­so ver­zeich­net wie Nie­der­la­gen, Ent­täu­schun­gen und Fehl­trit­te. Rot ist die Box, denn im Gegen­satz zum Kasten im Flug­zeug ist die „Red Box“ nicht blut­leer. Hier bro­deln Emo­tio­nen: Zunei­gung, Wut, Lie­be, Aggres­si­on, Trau­er und Sehn­sucht. All das hört und spürt man in der Musik auf dem neu­en Album.

Die rote Box ist ein musi­ka­li­sches Schatz­käst­chen, das es in sich hat. Es fas­zi­niert, es hyp­no­ti­siert, es ver­zau­bert. Viel­leicht trägt der Ope­ner des Albums aus die­sem Grund den Titel „Mes­me­ri­zed“. „Die ersten Die Hap­py-Alben began­nen immer mit einer schlep­pen­den, rif­fi­gen Num­mer“ erläu­tert Thor­sten. „Mit „Mes­me­ri­zed“ sind wir zu die­ser Tra­di­ti­on zurück­ge­kehrt. Als wir den Song geschrie­ben haben und die­se Magie und Ener­gie aus der „Super­so­nic Speed“-Anfangszeit spür­ten, wuss­ten wir sofort, dass es der Auf­ma­cher unse­res neu­en Albums sein wird.“

Bei Die Hap­py ist eini­ges im Umbruch. Neue Wohn­or­te, neu­er Pro­be­raum, neue beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen, und auch die Plat­ten­fir­ma hat die Band gewech­selt. F.A.M.E. Record­ings ist jetzt die neue Hei­mat des rocken­den Vie­rers mit Front­frau, nach­dem der Ver­trag mit Sony aus­ge­lau­fen war. „Die Leu­te von F.A.M.E. ken­nen wir schon sehr lan­ge“, erzählt Mar­ta, „da Thor­sten und ich Kon­troll­freaks sind, füh­len wir uns dort gut auf­ge­ho­ben. Wir arbei­ten sehr eng zusam­men und tref­fen alle Ent­schei­dun­gen abso­lut gleich­be­rech­tigt“. Beste Vor­aus­set­zun­gen, die sich in den Songs des neue Album nie­der­schla­gen: Bril­lant pro­du­ziert von Udo Rink­lin wim­melt es vor ener­ge­ti­schen Rock-Hym­nen mit den typi­schen, magne­ti­sie­ren­den Melo­die­li­ni­en, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Gespickt mit Phra­sen, bei denen Mar­ta sich die See­le aus dem Leib singt. Man spürt, dass sie ihre Tex­te und Songs zu 100 Pro­zent ver­kör­pert.

Eigent­lich könn­te sich die gebür­ti­ge Tsche­chin ja auf ihren Lor­bee­ren aus­ru­hen, die sie neu­er­dings als Mode­ra­to­rin der Musik­sen­dung „neo­Mu­sic“ im jüngst auf Sen­dung gegan­ge­nen ZDF-Kanal Neo ein­heimst. Oder als Juro­rin der 9. Pop­stars-Staf­fel, die am 19. August 2010 star­tet. Aber Mar­ta will den Rock´n´Roll leben. Dafür jet­tet sie jetzt viel durch die Gegend zwi­schen TV-Auf­zeich­nun­gen, Stu­dio-Ses­si­ons, Musi­cal-Vor­stel­lun­gen und Festi­val-Shows mit Die Hap­py. Die Auf­trit­te als Juro­rin der Sen­dung „Czes­ko Slo­vens­ka Super­star“ in ihrer alten Hei­mat bescher­te Die Hap­py einen Kar­rie­re­schub der beson­de­ren Art. Sie sind seit­her auch ein sehr gefrag­ter Act in Tsche­chi­en.
Jetzt wird sich die Band aber erst Mal Zeit neh­men müs­sen, um hier in Deutsch­land, wo das Die Hap­py-Schick­sal vor 17 Jah­ren in Ulm sei­nen Lauf nahm, ihr neu­es Album vor­zu­stel­len: 13 Songs sind auf „Red Box“ zu hören. Ener­gie­ge­la­de­ne Kra­cher wie „Dance For You Tonight“, ein Titel, der im Stu­dio von Mar­tas Vater ent­stand, als die Band in Prag weil­te, weil Mar­ta par­al­lel in dem Musi­cal „Mona Lisa“ sowohl die Neben- und auch die Haupt­rol­le spiel­te. Oder der Song „Super­star“, eine Emp­feh­lung an alle, die nicht im Ram­pen­licht der gro­ssen Büh­nen ste­hen: Mach´ Dir nichts draus, man muss kein Super­star sein um respek­tiert und geliebt zu wer­den.“

Bal­la­desk star­tet der Song „Good Things“, bevor die Band ein mäch­ti­ges Zei­chen setzt und Mar­tas Stim­me explo­diert. Die Ode an die guten Din­ge im Leben endet in einem puri­sti­schen Vokal­schön­klang. Auto­bio­gra­fisch gepräg­te Songs wie „Any­ti­me“ gibt es natür­lich auch auf dem Album, denn ganz ohne Spu­ren sind ver­gan­ge­ne Bezie­hun­gen nicht an Mar­ta vor­bei­ge­gan­gen. Viel­leicht wähl­te sie des­we­gen auch den Destiny´s Child-Song „Sur­vi­vor“ aus, um ihn in eine hand­fe­ste Rock­num­mer zu ver­wan­deln. Der Song hört sich an, als wäre es kein sof­ter R´n´B‑Titel, son­dern wie für Mar­tas mäch­ti­ge Rock­röh­re geschaf­fen.

My New Zoo

Wave’N’Roll zum Anfas­sen: My New Zoo ver­men­gen geschickt den rüpel­haf­ten Rock der Kinks, The Who und der Stones mit dezen­ten Reg­gae-Ein­flüs­sen à la Poli­ce und der New-Wave-Ästhe­tik der frü­hen Acht­zi­ger Jah­re. Mit Charme, Iro­nie und Ent­schlos­sen­heit erobern die vier Nürn­ber­ger mit ihrem Debüt-Album „A.I.D.A.“ nun die Repu­blik, was der Platz 8 in den DAT Indie-Charts belegt.

Auf Tour mit Jen­ni­fer Rostock und Baby­lon Cir­cus, sowie auf den Festi­vals ROCK IM PARK und SZI­GET sorg­ten sie für Furo­re. Dass die Band live ein explo­si­ves Gemisch ist, beweist der erst kürz­lich in Ber­lin gewon­ne­ne Radio FRITZ Talent Award und die Nomi­nie­rung für den RADIO AWARD 2009 der ARD Rund­funk­an­stal­ten. Erstaun­li­cher Wei­se nimmt man den Sound der Band, der weit weg vom Main­stream ist, sogar im lan­des­wei­ten Radio­land­schaft an. So schaf­fen es die Sin­gles „Some­ti­mes“, „Kiss You“ und „Silence In My Heart“ bun­des­weit in die Play­li­sten von Mün­chen bis Ham­burg (u.a. Radio Fritz, MDR Sput­nik, Bay­ern 3, EGO FM, HR YOUFM, N‑Joy…).

Ein Festi­val: Vier Pfer­de betre­ten die Büh­ne und heben eine rie­si­ge Pla­ne in die Luft. Wäh­rend das Gan­ze durch ein wir­res Schlag­zeug­so­lo unter­malt wird, des­sen Sound aus einer gemein­sa­men Ses­si­on von Keith Moon & The Pro­di­gy stam­men könn­te, sprüht eines der Pfer­de MY NEW ZOO auf die Pla­ne. Die Men­schen gucken auf, set­zen das Bier ab, strö­men vor die Büh­ne und sind gespannt. Und dann beginnt das, wofür die Men­schen My New Zoo lie­ben und wofür My New Zoo steht: A.I.D.A. Auf­merk­sam­keit, Inter­es­se, Ver­lan­gen und Action. Ein über­ra­schen­der Abend mit­ei­ner Band, die (noch) als Geheim­tipp gilt.

Ohne gro­ße Plat­ten­fir­ma im Rücken und hohe Wer­be­bud­gets setzt MY NEW ZOO voll und ganz auf zwei Din­ge: Gute Songs und eine Live-Show, die sich gewa­schen hat. Mit die­sen zwei Assen im Ärmel neh­men sie es mit der gan­zen Welt auf und das merkt man Ihrer Atti­tü­de an. In Zei­ten von sin­ken­den Ein­nah­men der Musik­in­du­strie ist der „Do-It-Yourself“-Gedanke kei­ne Sel­ten­heit mehr bei neu­en Bands. Umso sel­te­ner ist der Erfolg den MY NEW ZOO damit erzie­len. Seit dem Start­schuss 2006 haben My New Zoo über 200 Kon­zer­te gespielt, von sämt­li­chen Jugend­zen­tren Deutsch­lands bis zum unga­ri­schen Mega­fe­sti­val SZI­GET und ROCK IM PARK. Dabei ist die Fan­ge­mein­de ste­tig um neue Anhän­ger gewach­sen. In Ham­burg lan­de­te die Band in den Top 10 auf Radio N‑Joy und in Bay­ern waren sie New­co­mer des Jah­res. In Ber­lin gewan­nen Sie den Radio Fritz Talent Award und wur­den für den Radio­award 2009 der ARD Rund­funk­an­stal­ten nomi­niert.

Auch im Aus­land stieß der fri­sche Sound auf offe­ne Ohren und so wur­de die Band auch in Rumä­ni­en, Ita­li­en, Ungarn, Frank­reich, Öster­reich und Schweiz zu Festi­vals ein­ge­la­den. Nach außen mani­fe­stiert sich die „D.I.Y“-Einstellung in selbst besprüh­ten T‑Shirts und CD-Hül­len (die gesam­te Erst­auf­la­ge des Debüt-Albums A.I.D.A. wur­de in Eigen­ar­beit gestal­tet, jeder Ton­trä­ger ein Uni­kat).

Für die Orga­ni­sa­ti­on heißt das: Auf­nah­men, Label, T‑Shirt-Druck und vor allem die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Fans und Publi­kum blei­ben in der Hand der Band. Nicht war­ten, bis jemand kommt und Dir unter die Arme greift, son­dern „sel­ber machen“ ist die Devi­se. Die­se Lebens­ein­stel­lung und die damit ver­bun­de­nen Erleb­nis­se packen My New Zoo in Ihre Songs und Auf­trit­te. Da kriegt Fidel Castro (Sunshi­ne on Cuba) genau­so sein Fett ab, wie auch das Mäd­chen mit der Guc­ci Tasche vor der Büh­ne (I wan­na Kiss You, bet­ween the Eyes). Und wenn man den kroa­ti­schen Zoll bestechen muss, um mit den Instru­men­ten die Gren­ze pas­sie­ren zu dür­fen, dann schrei­ben My New Zoo einen Song dar­über und dre­hen das dazu­ge­hö­ri­ge Video auf Tour in Rumä­ni­en, Ita­li­en, Ungarn und Ber-lin. (Hey Mr. Offi­cer, this is no bomb attack, it´s just a gui­tar man, that´s han­ging round my neck) Die­se Ein­stel­lung mit Pro­ble­men auf krea­ti­ve Wei­se umzu­ge­hen haben die in Nürn­berg gebo­re­nen Kroa­ten, Sän­ger Dani­jel und Gitar­rist Robert, wohl schon früh ein­üben kön­nen. Rand­grup­pen-Atti­tü­de sucht man bei den bei­den aller­dings ver­ge­bens. Zusam­men mit den Zwil­lin­gen Wolf­ramund Chri­sti­an (Schlag­zeug & Bass) wid­men sie ihre gan­ze Exi­stenz der Band. Einen Plan B gibt
es nicht.

Pres­se­stim­men

Uncle Sal­lys: “Wenn hier eines nicht ansteht, dann ideen­ar­mer Ein­heits­matsch. My New Zoo paa­ren Indie‑, Rock‑, Punk und Syn­th-Ein­la­gen zu einer schlau­en aber durch­aus kom­pa­ti­blen Pop-Krea­tur, die man pro­blem­los in die näch­ste Rock‑, Punk- oder Ini­de­dis­ko Gas­si füh­ren kann“
Prinz Maga­zin: „My New Zoo schei­nen der näch­ste gro­ße Export­schla­ger aus Fran­ken zu wer­den. Das Tem­po mit dem die Band in der Lage ist, das Publi­kum zu gewin­nen, ist wirk­lich atem­be­rau­bend.“
Piran­ha Maga­zin: „Ist Nürn­berg Deutsch­lands neu­es Indie-Epi­zen­trum? Gro­ßes Lob bekom­men My New Zoo aus Nürn­berg dafür, dass sie sich nichts schen­ken las­sen und ihre gesam­te Kar­rie­re inklu­si­ve Album “A.I.D.A“ auf Eigen­in­itia­ti­ve­au­f­bau­en, anstatt auf gro­ße Deals und Hil­fe­stel­lun­gen zu spech­ten.“
Nürn­ber­ger Nach­rich­ten: „Vor kur­zem ver­wirr­ten die Nürn­ber­ger Pfer­de­nar­ren sogar die gesam­te Pro­mi­nenz auf der Ber­li­ner Pop­komm und drän­gel­ten sich neben Kul­tur­staats­mi­ni­ster Bernd Neu­mann und Musik­ma­na­ger Die­ter Gor­ny auf das Eröff­nungs­fo­to.“

La-boum

Auf ihren Stra­ßen­mu­sik­tou­ren über das Pfla­ster der Metro­po­len Euro­pas schlif­fen die sechs Voll­blut­mu­si­ker ihren Stil zurecht. Mit über­mü­ti­ger Freu­de spie­len sie auf ihren Instru­men­ten und ani­mie­ren so das Publi­kum zu tän­ze­ri­schen Höchst­lei­stun­gen. Aus Ska, Folk, Pol­ka und Indie kochen sie einen blub­bern­den musi­ka­li­schen Ein­topf und ser­vie­ren ihn heiß und scharf. Ban­jo, Gypsy­gi­tar­re, Kon­tra­bass, Akkor­de­on, Minisch­lag­zeug und Wasch­brett erzeu­gen einen unver­wech­sel­ba­ren Sound, so als könn­te man den stau­bi­gen Asphalt hören, der in der Son­ne glänzt.

Nur was auch ohne Steck­do­se auf der Stra­ße klingt wird gespielt. Nur was an Songs das unbe­stech­li­che Stra­ßen­pu­bli­kum zum Zuhö­ren und Tan­zen bringt wird ins Pro­gramm auf­ge­nom­men. Die Geschwin­dig­keit und der cha­rak­te­ri­sti­sche Rhyth­mus, mit dem la-boum ihre Songs vor­tra­gen, steckt jeden Tanz­muf­fel an. Vom Ohr direkt in die Bei­ne und dann ins Gehirn. So bringt die sym­pa­thi­sche Band Freu­de, Son­nen­schein und ein Stück von den Aben­teu­ern die­ser Stra­ßen­mu­sik-Gue­ril­la­trup­pe auf jede Büh­ne und somit in die Her­zen der Zuhö­rer. Da wird jedes Kon­zert schnell zu einer wil­den Fei­er, denn das bedeu­tet ja der Name “la-boum”.

YOH­TO

Moder­ner Dance­hall, fun­ky Hip Hop Groo­ves, kicken­de Elek­tro­beats, trei­ben­der Latin und fein­ster Rootsreg­gae. Es wer­den kei­ne Gen­re­gren­zen geach­tet, geschwei­ge denn ein­ge­hal­ten. Ver­edelt wird der musi­ka­li­sche Rund­um­schlag stets vom jamai­ka­ni­schen Akzent der bei­den Sän­ger. Die Nürn­ber­ger Kul­tur­preis­trä­ger bewei­sen immer wie­der, dass vor allem handgemach¬ter Sound zu einer abwechs­lungs­rei­chen, tanz­ba­ren und mit­rei­ßen­den Show ein­läd. Die ener­gie­ge­la­de­ne musi­ka­li­sche Bom­be erschüt­tert jeden Kon­zert­saal, und zieht die Zuhö­rer auf die Tanz­flä­chen. Von Ita­li­en (Ro¬totom Sunsplash) über Öster­reich und Süd¬deutschland (Chiem­see Reg­gae Sum­mer) bis Ber­lin (Kes­sel­haus) wur­den die Beben jüngst gemes­sen. Ein Phä­no­men! Wäh­rend man dort die Ris­se in den Wän­den kit­tet und den Schweiß vom Boden wischt, hält der nim­mer­mü­de Ach­ter mun­ter Aus­schau nach wei­te­ren Mög­lich­kei­ten, musi­ka­lisch ordent¬lich Rab­batz zu machen… YOH­TO rockt!

Mit ihrem Album „Con­nec­tion Thing“ sind sie auch für Zuhau­se zu haben. Mehr aktu­el­le Infos gibt es unter www​.yoh​to​.de oder mys​pace​.com/​y​o​hto.

50m Frei­stil

„Und dei­ne Träume viel zu weit für unse­re so post­mo­der­ne Zeit…“

Unter die­sem Mot­to beschal­len die fünf jun­gen Musi­ker Seba­sti­an (Vocals/​Gitarre), Mar­kus (Gitar­re/­Back­ground-Vocals), Simon (Bass), Felix (Drums) und Domi­nik (Keys & Syn­th­s/­Back­ground-Vocals) von 50m frei­stil seit Anfang 2007 die gro­ßen und klei­nen Bühnen ihrer nordbayerisch-fränkischen Hei­mat und tun 2010 mit ihrem ersten Stu­dio­al­bum „Uni­kat“ einen ersten Schritt in den Fokus einer brei­ten musi­ka­li­schen Öffentlichkeit. Mal verträumt, mal empört, mal lau­ter, mal lei­ser, immer aber nach­denk­lich wagen die fünf Jungs ihren persönlichen Indie-Pop-Spa­gat zwi­schen Melo­die und Poe­sie, sin­gen von Überfliegern und Anti­hel­den, tönen hier ver­liebt aku­stisch und dort akut ver­zerrt. Stol­zes Ergeb­nis ist eine einprägsame und oft überraschende Mischung aus nach­denk­ba­ren Tex­ten und nach­sing­ba­ren Refrains „mit Ohr­wurm­ga­ran­tie“ (Main Post).

White Rooks

Sind fünf jun­ge Musi­ker aus Eber­mann­stadt, die ver­su­chen die Welt mit ihrer eige­nen Musik zu beschal­len und zum Tan­zen zu brin­gen, gibts da noch mehr zu sagen? Bestimmt, aber eigent­lich muss man es sel­ber hören!
http://​www​.mys​pace​.com/​w​h​i​t​e​r​o​oks

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