Kuni­gun­den­fest 2011 steht unter dem Mot­to: „Kir­che – Toch­ter des Hei­li­gen Gei­stes“

Sams­tag, 26. Febru­ar 2011, von 9.30 bis ca. 16.00 Uhr, im Bam­ber­ger Dom mit anschlie­ßen­der Fei­er­stun­de im Domi­ni­ka­ner­bau

(bbk) Am Sams­tag, 26. Febru­ar 2011, fei­ern Gläu­bi­ge aus dem gan­zen Erz­bis­tum Bam­berg den Diö­ze­san­tag der Frau­en zu Ehren der Bis­tums­pa­tro­nin, der hei­li­gen Kuni­gun­de. Das Kuni­gun­den­fest hat in Bam­berg eine über 30-jäh­ri­ge Tra­di­ti­on und zieht stets weit über 1000 Frau­en, aber auch immer mehr Män­ner, aus der gesam­ten Erz­diö­ze­se an. Die­ses Jahr steht es unter dem Leit­wort: „Kir­che – ‚Toch­ter des Hei­li­gen Gei­stes’“.

Mit dem Leit­ge­dan­ken will der Diö­ze­san­tag der Frau­en 2011 zum hoff­nungs­vol­len Neu­auf­bruch in und mit der Kir­che ermu­ti­gen, ent­spre­chend dem Bei­spiel der Hei­li­gen Kuni­gun­de. Vom Diö­ze­san­tag sol­len auch Impul­se für die Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums und dem Auf­bau der Gemein­den aus­ge­hen.

Ablauf des Kuni­gun­den­fe­stes

Der Kuni­gun­den­tag beginnt um 9.30 Uhr mit einem Pon­ti­fi­kal­amt mit Erz­bi­schof Lud­wig Schick im Bam­ber­ger Dom. An den Got­tes­dienst schließt sich eine Aga­pe mit Gra­tu­la­ti­on der „Kuni­gun­den“ im Dom­kreuz­gang an.

Um 13.30 Uhr beginnt das Vor­pro­gramm im Domi­ni­ka­ner­bau (Aula der Uni­ver­si­tät) mit musi­ka­li­schen Impres­sio­nen der Band „Varia­bel“. Fest­red­ne­rin des dies­jäh­ri­gen Kuni­gun­den­tags ist Dr. Clau­dia Kunz, Refe­ren­tin im Bereich Pasto­ral bei der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz. Ihr Vor­trag beginnt um 14.00 Uhr. Orga­ni­siert wird der Kuni­gun­den­tag gemein­sam vom Diö­ze­san­ver­band Bam­berg des Katho­li­schen Deut­schen Frau­en­bun­des und den Ordens­frau­en in der Erz­diö­ze­se Bam­berg.

Am Kuni­gun­den­tag, 26. Febru­ar 2010, kann von 9 bis 16 Uhr auf dem Dom­platz geparkt wer­den. Bus­se haben an die­sem Tag eine Son­der­ge­neh­mi­gung zum Befah­ren des Dom­plat­zes. Sie dür­fen dort Teil­neh­mer des Kuni­gun­den­tags ein- und aus­stei­gen las­sen.

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