Vier Ver­letz­te und 30.000 Euro Scha­den nach Hei­zungs­brand in Kal­ten­eg­gols­feld

Ein Scha­den von 30.000 Euro und vier Leicht­ver­letz­te sind die Bilanz eines Hei­zungs­bran­des am Sonn­tag Mit­tag in Kal­ten­eg­gols­feld bei Hei­li­gen­stadt i. Ober­fran­ken.

Eine 74-jäh­ri­ge Frau hat­te gegen 13.00 Uhr einen Brand­ge­ruch in ihrem Haus wahr­ge­nom­men und ging die­sem unge­wöhn­li­chen Geruch nach. Als sie die Tür zum Hei­zungs­raum öff­ne­te stell­te sie fest, dass die Hei­zungs­an­la­ge in Flam­men stand und der Raum völ­lig ver­qualmt war. Obwohl die Frau sofort die Feu­er­wehr zu Hil­fe rief, brei­te­te sich der bei­ßen­de Rauch rasch im gesam­ten Haus aus und ver­ruß­te alle Räu­me. Der Feu­er­wehr gelang es schnell, den Brand zu löschen und die Räu­me wie­der zu belüf­ten. Trotz­dem muss­ten die Mit­tei­le­rin, ihre 39-jäh­ri­ge Toch­ter, der Schwie­ger­sohn und der drei­jäh­ri­ge Enkel vom Ret­tungs­dienst wegen Rauch­gas­ver­gif­tun­gen ins Kran­ken­haus gebracht wer­den.

Die Hei­zungs­an­la­ge war durch das Feu­er völ­lig zer­stört wor­den. Es han­del­te sich dabei um eine erst im ver­gan­ge­nen Jahr instal­lier­te Anla­ge mit einem Scheit­holz­ver­gaser­kes­sel. Die Ursa­che für den Brand steht noch nicht fest.

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