Schä­fer­stünd­chen löst Ret­tungs­ein­satz aus

Feu­er­wehr und Rotes Kreuz rück­ten am gest­ri­gen Nach­mit­tag in Hof zu einem ver­meint­li­chen Not­fall aus. Der Besu­cher eines Son­nen­stu­di­os hat­te die Ret­tungs­kräf­te alar­miert, nach­dem er in einer ver­schlos­se­nen Kabi­ne ein Unglück ver­mu­te­te.

Über eine hal­be Stund hat­te er aus der Kabi­ne kein Lebens­zei­chen ver­nom­men. Als die Feu­er­wehr sich anschick­te, die Tür zu öff­nen, kam plötz­lich ein jun­ges Pär­chen aus der Kabi­ne. Der Mann und die Frau waren glück­li­cher­wei­se völ­lig unver­sehrt und zeig­ten sich ange­sichts des Auf­ge­bo­tes ziem­lich über­rascht. Auf Nach­fra­ge gestan­den sie den Ret­tungs­kräf­ten, dass sie sich man­gels geeig­ne­ter Ört­lich­kei­ten im Son­nen­stu­dio zu einem Schä­fer­stünd­chen getrof­fen hät­ten.

Das Stell­dich­ein blieb zumin­dest in finan­zi­el­ler Hin­sicht ohne grö­ße­re Fol­gen, da dem Pär­chen der Ein­satz nicht in Rech­nung gestellt wird.

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