Auto­auf­bre­cher in Bay­reuth unter­wegs – Poli­zei bit­tet um Hinweise

Seit Mon­tag­abend bra­chen im Stadt­ge­biet Bay­reuth bis­lang Unbe­kann­te sechs gepark­te Autos auf. Der an den Fahr­zeu­gen ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf rund 4.500 Euro. Der Beu­te­scha­ben dage­gen ist mit etwa 100 Euro als eher gering anzusehen.

Bereits in der Nacht zum Diens­tag ver­such­te ein Unbe­kann­ter in einen gepark­ten wei­ßen Fiat Duca­to in der Fran­ken­stra­ße ein­zu­bre­chen. Der Täter schei­ter­te aller­dings und hin­ter­ließ einen Sach­scha­den am Türschloss.

Von Diens­tag auf Mitt­woch regi­strier­te die Bay­reu­ther Kri­po wei­te­re drei gleich­ge­la­ger­te Straf­ta­ten. In der Bran­den­bur­ger Stra­ße miss­lang der Auf­bruch an einem schwar­zen Audi A 6. Aller­dings ent­stand dabei an den Sei­ten­schei­ben des Audis ein beträcht­li­cher Sachschaden.
Durch das Ein­schla­gen der Sei­ten­schei­be gelang­te der Unbe­kann­te in den Innen­raum eines roten Opel Cor­sas in der Tele­mann­stra­ße, Die­bes­beu­te mach­te der Täter jedoch nicht.

Aus einem eben­falls in der Tele­mann­stra­ße abge­stell­ten wei­te­ren roten Cor­sa stahl der Auto­auf­bre­cher ein Schlüs­sel­m­äpp­chen mit einem gerin­gen Betrag Bar­geld. Auch hier gelang­te der Gesuch­te durch das Ein­schla­gen der Sei­ten­schei­be ins Fahrzeuginnere.

Zwei wei­te­re Auto­auf­brü­che mit­tels Ein­schla­gen der Sei­ten­schei­ben zeig­ten Geschä­dig­te am Don­ners­tag­mor­gen bei der Kri­mi­nal­po­li­zei in Bay­reuth an. In der Richard-Wag­ner-Stra­ße stahl er so aus dem Innen­raum eines schwar­zen VW Golf eine Geld­bör­se mit Aus­weis­pa­pie­ren und einer gerin­gen Men­ge Bar­geld vom Bei­fah­rer­sitz. In der Hübsch­stra­ße ging der Dieb beim Auf­bruch eines dun­kel­blau­en Maz­da 323 leer aus.

Die sach­be­ar­bei­ten­de Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth schließt einen Tat­zu­sam­men­hang die­ser und ähn­lich gela­ger­ter Auto­auf­brü­che vom ver­gan­ge­nen Wochen­en­de nicht aus und bit­tet um Hin­wei­se unter Tele­fon­num­mer 0921 506–0.

In die­sem Zusam­men­hang weist die ober­frän­ki­sche Poli­zei noch­mals ein­dring­lich dar­auf hin, beim Ver­las­sen des Fahr­zeu­ges alle Wert­ge­gen­stän­de aus dem Sicht­feld zu ent­fer­nen. Sicht­bar loh­nen­de Beu­te kann Auto­auf­bre­cher zusätz­lich animieren.

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