Fort­bil­dung für Pfle­ge­kräf­te beim Deut­schen Erwach­se­nen-Bil­dungs­werk

Anmel­dung bis zum 04. März 2011

Das Deut­sche Erwach­se­nen-Bil­dungs­werk in Bam­berg bie­tet regel­mä­ßig Fort­bil­dun­gen zu aktu­el­len The­men aus dem Gesundheits‑, Sozi­al- und Pfle­ge­be­reich an. Am Sams­tag, 26.03.2011 fin­det das Semi­nar „Umgang mit her­aus­for­dern­den Pati­en­ten – Dees­ka­la­ti­on“ statt.

Men­schen mit Demenz kön­nen auf bestimm­te Situa­tio­nen oder Medi­ka­men­te mit Gewalt­aus­brü­chen oder ande­ren irra­tio­na­len Hand­lungs­wei­sen reagie­ren. Da Demenz vor allem eine Ein­bu­ße der gei­sti­gen Lei­stungs­fä­hig­keit bedeu­tet, sind allein ver­ba­le Metho­den der Dees­ka­la­ti­on in die­sen Fäl­len wenig Erfolg ver­spre­chend. Ande­rer­seits soll­ten beru­hi­gen­de Psy­cho­phar­ma­ka auf­grund der vie­len schä­di­gen­den Neben­wir­kun­gen gera­de bei Demenz auch nicht ver­ab­reicht wer­den.

In die­ser Wei­ter­bil­dung wird der Refe­rent auf Grund­la­ge sei­ner beruf­li­chen Erfah­rung und des aktu­el­len wis­sen­schaft­li­chen Stan­des Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen, wie mit spe­zi­el­len all­tags­na­hen, pfle­ge­ri­schen Vor­ge­hens­wei­sen Pro­blem­ver­hal­ten vor­ge­beugt und in aku­ten Kri­sen reagiert wer­den kann.

Bis zum 04. März 2011 nimmt das Zen­tra­le Infor­ma­ti­ons- und Bera­tungs­bü­ro der DEB-Grup­pe unter 0951 915550 noch Anmel­dun­gen ent­ge­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es hier:
Deut­sches Erwach­se­nen-Bil­dungs­werk
Zen­tra­les Infor­ma­ti­ons- und Bera­tungs­bü­ro der DEB-Grup­pe
Pödel­dor­fer Stra­ße 81
96052 Bam­berg
Tel: 0951 915550
E‑Mail: anfrage@​deb.​de
Im Inter­net unter: www​.deb​.de

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